16 Punkte von xguru 2021-05-12 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Übersicht mit mehr als 220 Plattformen für Creators

  • Verschiedene Services, nach Kategorien geordnet, für den Weg vom persönlichen Hobby zum professionellen Creator

→ Audience Curation : Content, Audio & Chat, Event, Live Streaming

→ Audience Monetization : NFT & Social Token, Kurse & Monetarisierung von Wissen, Fashion-Marktplätze, Fan-Interaktionen, Live-Shopping

→ Vertical Platforms : Fitness, Musik, Podcasting, Kunst & Fotografie, Gaming

→ Community Management : Tools, Mitgliedschaften & Spenden, Link in Bio

→ Creator Tools : Web-Builder, Audio & Video, FinTech, Tools in a Box, CRM, Design

2 Kommentare

 
hpark0011 2021-05-12

Das ist auch für uns bei Disquiet ein Thema, über das wir wirklich viel nachdenken – vielen Dank für das gute Material! Auch die jüngsten Bewegungen der großen Social-Media-Plattformen scheinen nicht gewöhnlich zu sein. Das klassische, kanonische BM der Social-Media-Dienste war bisher Werbung, aber es wirkt so, als würde sich dieser Trend ändern. Da die durch das Werbemodell entstehenden gesellschaftlichen Probleme und die Grenzen für das langfristige Unternehmenswachstum sichtbar werden, scheint gerade ein großer Shift stattzufinden.

 
xguru 2021-05-12

Der Markt für Kreative scheint umso spannender zu werden, je genauer man ihn sich ansieht.

Allein für Link in Bio gibt es schon sieben verschiedene Dienste.

Da es auf Plattformen wie Instagram weder besonders gut aussieht noch funktional ist, mehrere Links einfach untereinander aufzulisten,

setzt man in die Bio nur einen einzigen Link, der dann zu verschiedenen Links rund um Audience Monetization oder Community Management weiterleitet.

Wenn man sich einen Instagram-Account ansieht und sich fragt, warum dieser Account so betrieben wird, lohnt sich ein Klick auf den Bio-Link, denn dort entdeckt man oft ganz unterschiedliche Dinge.

Auch Tools wie Stir sind interessant