Die Invasion der Sans Serif
- Dieser Trend, der etwa 2017 in der Modebranche begann, breitet sich inzwischen auch auf Technologieunternehmen aus
- In der Modebranche ist sogar die Farbe fast immer Schwarz, aber Technologieunternehmen haben wenigstens noch etwas Farbe
Warum?
- Modern Utility: Sans Serif ist besser lesbar und eignet sich für verschiedene Medien
- Simplification: Mit dem Wachstum einer Marke wird vereinfacht, um vertrauenswürdig zu wirken
- Brands are more than logos now: Früher suchten Logo-Designer beim Entwerfen nach einem „Konzept“, heute ist das nicht mehr so – die „Marke ist das Konzept“
- Readability: Auf Mobilgeräten ist es leichter zu lesen
What Next?
- Es ist nichts Schlechtes daran, Logos einfach zu halten und sie auf Mobilgeräten gut aussehen zu lassen
- Aber schüttet nicht das Kind mit dem Bade aus
- Strebt nach Einfachheit und Lesbarkeit, bewahrt dabei aber die einzigartigen Merkmale
6 Kommentare
In der Modebranche kommt es tatsächlich vor, dass die Person, die hier die Schriftgestaltung geändert hat, dieselbe ist, die dort die Schrift geändert hat. Ein Fall, in dem jemand erfolgreich das Branding verändert hat und dann den Job gewechselt hat (...).
Im Tech-Bereich halte ich Logos nicht für so wichtig, deshalb denke ich mir dabei meist nicht viel ...
Aber in der Modebranche ist es wirklich ziemlich schlecht. Wie im Artikel gesagt, wirkt es, als hätte eine einzige Person alles entworfen.
Anmerkung: Sollte es nicht
Sans Serifheißen?Die Invasion der Sans Serif (ohne Serifen = Grotesk-/Gothic-Schrift)
Müsste es an dieser Stelle nicht „Serif -> Sans Serif“ heißen? Ich wollte nur auf einen Tippfehler hinweisen, haha
Aha, ich habe das so verstanden: "[{Serifen/Abstriche} fehlen] = [Grotesk-/Sans-Serif-Schrift]" haha
Stimmt. Normalerweise wird das nicht als Sans gelesen. https://ko.wikipedia.org/wiki/%EC%82%B0%EC%84%B8%EB%A6%AC%ED%94%84