7 Punkte von xguru 2021-11-16 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
<p>- Die 80er: Schwarzweiß, Raster, Desktop-Metapher, Umrisse..<br /> 1981 Xerox 8010 Star<br /> 1983 Apple Lisa, Apples erster GUI-PC<br /> 1984 Macintosh 1, Designerin Susan Kare wird eingestellt (die Schöpferin des Papierkorbs, des I-Beam-Cursors und des Dokuments mit umgeknickter Ecke)<br /> 1985 Windows 1.0<br /> 1985 Atari TOS<br /> 1985 Amiga Workbench, vom Nutzer anpassbar (Icons bearbeiten, 4 Farben)<br /> 1986 GEOS für Commodore 64<br /> 1988 Apple GS/OS, 15 Farben <br /> 1989 NeXTSTEP, Icons mit Schattierung und hohem Detailgrad. Der Auftritt von Skeuomorphism <br /> <br /> - Die 90er: Farbe, einfaches 3D, Schatten und Schattierungen, Dateien/Computer/Bleistifte/Mülleimer aus verschiedenen Blickwinkeln<br /> 1990 Windows 3.0 und OS/2, 16 Farben <br /> 1991 Macintosh System 7, isometrisch, Graustufen <br /> 1993 Geoworks Ensemble 2, einzigartiges Indigo Edge <br /> 1997 BeOS, bekannt für seinen einzigartigen Stil <br /> 1998 IRIX, leicht schwebende Icons, Einführung von Vector <br /> 1999 Rhapsody, Einführung transparenter Masken <br /> 1999 Amiga OS 3.5<br /> <br /> - Die 2000er: realitätsnahe Darstellung, glänzend, blinkend, schimmernd, transparent, Multilayer, mehrere Schattierungen..<br /> 2001 Mac OS X, fotoillustrierte Icons, deutlich größer, Einsatz von Alpha-Kanal und 8-Bit-Transparenzmasken <br /> 2001 Windows XP, verschiedene Effekte <br /> 2007 Windows Vista, Icons im Rokoko-Stil<br /> 2007 iPhone OS, Icons mit Anmutung der realen Welt <br /> 2008 Android, ebenfalls lebensnahe Icons <br /> <br /> - Die 2010er: weg vom Realistischen, zurück zum Ursprung, Less is More <br /> 2010 Windows Phone 7, blau, flache/weiße Icons, alle mit demselben Hintergrund <br /> 2013 APPS &amp; WEB, flache Icons werden zum Mainstream, Verläufe und Schatten werden noch verwendet, aber nur sehr dezent <br /> <br /> </p>

1 Kommentare

 
xguru 2021-11-16
<p>Meinen Geschmack hat allerdings BeOS am besten getroffen.<br /> Ich finde 16x16- und 32x32-Icons immer noch liebenswerter.</p>