Die Geschichte der Icons
(historyoficons.com)- Die 80er: Schwarzweiß, Raster, Desktop-Metapher, Umrisse..
1981 Xerox 8010 Star
1983 Apple Lisa, Apples erster GUI-PC
1984 Macintosh 1, Designerin Susan Kare wird eingestellt (die Schöpferin des Papierkorbs, des I-Beam-Cursors und des Dokuments mit umgeknickter Ecke)
1985 Windows 1.0
1985 Atari TOS
1985 Amiga Workbench, vom Nutzer anpassbar (Icons bearbeiten, 4 Farben)
1986 GEOS für Commodore 64
1988 Apple GS/OS, 15 Farben
1989 NeXTSTEP, Icons mit Schattierung und hohem Detailgrad. Der Auftritt von Skeuomorphism
- Die 90er: Farbe, einfaches 3D, Schatten und Schattierungen, Dateien/Computer/Bleistifte/Mülleimer aus verschiedenen Blickwinkeln
1990 Windows 3.0 und OS/2, 16 Farben
1991 Macintosh System 7, isometrisch, Graustufen
1993 Geoworks Ensemble 2, einzigartiges Indigo Edge
1997 BeOS, bekannt für seinen einzigartigen Stil
1998 IRIX, leicht schwebende Icons, Einführung von Vector
1999 Rhapsody, Einführung transparenter Masken
1999 Amiga OS 3.5
- Die 2000er: realitätsnahe Darstellung, glänzend, blinkend, schimmernd, transparent, Multilayer, mehrere Schattierungen..
2001 Mac OS X, fotoillustrierte Icons, deutlich größer, Einsatz von Alpha-Kanal und 8-Bit-Transparenzmasken
2001 Windows XP, verschiedene Effekte
2007 Windows Vista, Icons im Rokoko-Stil
2007 iPhone OS, Icons mit Anmutung der realen Welt
2008 Android, ebenfalls lebensnahe Icons
- Die 2010er: weg vom Realistischen, zurück zum Ursprung, Less is More
2010 Windows Phone 7, blau, flache/weiße Icons, alle mit demselben Hintergrund
2013 APPS & WEB, flache Icons werden zum Mainstream, Verläufe und Schatten werden noch verwendet, aber nur sehr dezent
1 Kommentare
Meinen Geschmack hat allerdings BeOS am besten getroffen.
Ich finde 16x16- und 32x32-Icons immer noch liebenswerter.