10 Punkte von xguru 2021-01-20 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

"Amazon: NICHT OK"

  • AWS und Amazon Elasticsearch haben seit 2015 Dinge getan, die nicht in Ordnung waren, und es wurde zunehmend schlimmer

→ Sie haben sogar den Namen übernommen und gingen bis zu einem Fork von Open Distro

  • Umstellung auf eine Dual-Lizenz aus Server Side Public License (SSPL) und Elastic License (zuvor APL2)

→ Für Einzelpersonen und Unternehmen, die es nutzen, gibt es keinen Unterschied

→ Cloud-Anbieter können es nun jedoch ohne Zusammenarbeit mit Elastic nicht mehr als SaaS anbieten

3 Kommentare

 
kbumsik 2021-01-20

Davon abgesehen, dass AWS dem Geschäft des Open-Source-Unternehmens mit AWS Elasticsearch geschadet hat, stellt sich jetzt heraus, dass sie sogar den Markennamen Elasticsearch unverändert und ohne Genehmigung verwendet haben.

Außerdem hieß es beim Launch des AWS-Dienstes, man habe mit Elasticsearch zusammengearbeitet, tatsächlich gab es aber keine solche Zusammenarbeit. Dadurch würden Kunden offenbar verwechselt und glauben, der AWS-Dienst werde direkt von Elasticsearch angeboten … Unabhängig davon, ob es legal ist, geht das Verhalten von AWS eindeutig zu weit. In einem Blogbeitrag kann man AWS dafür öffentlich und ausdrücklich als NOT OK kritisieren.

 
xguru 2021-01-20

Lizenzmodelle, die zwar Open Source sind, aber die Nutzung als SaaS verhindern, werden inzwischen vielfach eingeführt.

 
jinseokim 2021-01-22

Am Ende dieses Artikels fällt mir erneut der Satz ein: "Die Cloud hat Open Core getötet."