- Umfassender Stellenabbau um rund 14 % der Gesamtbelegschaft (etwa 700 Personen), mit dem Kernziel, sich an eine „neue Arbeitsweise“ durch die Einführung von AI-Technologien anzupassen
- CEO Brian Armstrong betonte, dass AI die Effizienz in Engineering und Betrieb drastisch gesteigert habe; Aufgaben, die früher mehrere Wochen dauerten, könnten mit AI nun in nur wenigen Tagen abgeschlossen werden
- Der Anteil von „reinen Managern“ (
pure managers) mit vorwiegend administrativer Rolle wird reduziert, während die Organisation auf kleine, hocheffiziente Teams (Tiny teams) mit echter Umsetzungskompetenz umgestellt wird
- Nicht nur Technikteams, sondern auch nichttechnische Bereiche sollen AI-Tools nutzen, um direkt Code zu erzeugen oder Arbeitsabläufe zu automatisieren und so Produktivitätsinnovationen voranzutreiben
- Der Abbau sei laut Unternehmen mehr als nur Kostensenkung und vielmehr ein strategischer Schritt, um sich für die nächste Wachstumsphase mit einer AI-basierten, schlanken und schnellen Organisationsstruktur aufzustellen
- Ausscheidende Mitarbeiter erhalten ein umfassendes Abfindungspaket mit mindestens 16 Wochen Gehalt, zusätzlich 2 Wochen Gehalt pro Beschäftigungsjahr sowie Unterstützung bei der Krankenversicherung
1 Kommentare
Ist jetzt drei Jahre her, oder?
Offenbar haben sie vor dem Earnings Call nächste Woche noch mal nachgerechnet.
Immerhin sind 16 Wochen Severance noch etwas besser als anderswo.