11 Punkte von xguru 2020-08-25 | 7 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
<p>Wie die BBC das „Jahr 2025, in dem Homeoffice zum Alltag geworden ist“ zeichnet <br /> Mit einer grafischen Animation wird der Arbeitsalltag eines Angestellten erklärt, der einen Tag pro Woche ins Büro geht und vier Tage von zu Hause arbeitet<br /> <br /> - Natürlich ändert sich nicht alles<br /> - Die Notwendigkeit finanzieller Veränderungen<br /> - Menschen, die die Stadt verlassen<br /> - Der Wandel des Zuhauses<br /> - Das Zeitalter von Untact kommt<br /> - Die Zukunft des Großraumbüros<br /> - Wie wird die Zukunft aussehen?</p>

7 Kommentare

 
iolothebard 2020-08-25
<p>Sollten wir wirklich ein Büro aufrechterhalten, um es nur einen Tag pro Woche zu nutzen?</p>
 
sduck4 2020-08-25
<p>Die koreanische BBC-Ausgabe wird zwar wohl von einem koreanischen Journalisten geschrieben, aber dass dort Konglish wie „Untact“ verwendet wird, überrascht mich.</p>
 
xguru 2020-08-25
<p>Der Artikel ließ sich unterhaltsam lesen, aber dieses Wort „Untact“, das in der Mitte verwendet wurde, stört mich ziemlich. Es ist ein Wort, bei dem man nicht einmal weiß, woher es kommt.<br /> Im Original steht „touchless tech“.</p>
 
dooee 2020-08-25
<p>Es handelt sich um einen Neologismus, der in „Trend Korea 2018“ (Professor Kim Nan-do u. a.), einem Buch, das jedes Jahr Trends vorstellt, geprägt wurde. Vielleicht wird er deshalb so breit in der Öffentlichkeit verwendet, weil er der Aussprache des bestehenden Wortes „contact“ ähnelt und zugleich als passend für die Bedeutungsvermittlung wahrgenommen wird. (Das Buch war außerdem ein Bestseller.)</p>
 
xguru 2020-08-25
<p>Wenn man das unbewusst benutzt, könnte es im Gespräch mit Ausländern seltsam klingen.</p>
 
heycalmdown 2020-08-25
<p>Das ist wohl ein koreanisches Kunstwort von uncontact → untact.</p>
 
xguru 2020-08-25
<p>Das ist so ein Wort der heutigen Generation, die alles gern abkürzt. *schluchz*</p>