- Der AI-Talentkrieg im Silicon Valley ist ebenso heftig wie der Wettkampf um NBA-Stars.
- Der CEO von Meta, Mark Zuckerberg, versuchte, den 24-jährigen AI-Forscher Matt Deitke direkt abzuwerben, und bot ein Paket aus Aktien und Bargeld von rund 125 Millionen US-Dollar über 4 Jahre an.
- Nachdem dieses Angebot abgelehnt wurde, bot er rund 250 Millionen US-Dollar (ca. 340 Milliarden Won) als Aktien- und Bargeldpaket für 4 Jahre.
- Junge AI-Forscher erhalten Gehaltspakete im Bereich von Hunderten bis Tausenden Milliarden Won und Aktienoptionen und suchen sogar Rat bei Agenten und Kollegen.
- Meta, OpenAI, Google und andere Unternehmen machen ohne Gehaltsobergrenze enorme Angebote, wobei auch die Bereitstellung von Forschungsressourcen wie GPUs Teil des Wettbewerbs ist.
- Der Rekrutierungsprozess für AI-Talente wird wie eine Echtzeit-Berichterstattung über Spielertransfers in sozialen Medien übertragen, wodurch die Verhandlungsmacht einer kleinen Gruppe von Branchenexperten maximiert wird.
- Zugehörigkeit und Vision eines Forschers sowie die Zusammenarbeit mit Kollegen werden zunehmend als ebenso wichtige Faktoren wie die finanzielle Vergütung betrachtet.
A.I. Forscher mit Supergehältern, neue Superstars aus dem Silicon Valley
AI-Forscher und ihr Marktwert auf NBA-Niveau
- In jüngster Zeit werden AI-Experten wie NBA-Superstars behandelt; ein Trend zeichnet sich ab, bei dem sie mithilfe eigener Verhandlungsteams und Agenten Verträge mit Unternehmen verhandeln.
- Mark Zuckerberg von Meta bot einem 24-jährigen AI-Forscher, einem Mitgründer eines jungen Startups, 250 Millionen US-Dollar (ca. 340 Milliarden Won) in Aktien und Bargeld über 4 Jahre an.
- Nachdem das Erstangebot (125 Millionen US-Dollar) abgelehnt wurde, wurde beschrieben, dass er die Verhandlungen persönlich übernahm und die Bedingungen auf das Doppelte anhob.
- In diesem Prozess holte sich der Forscher Ratschläge bei Kollegen und nutzte wie ein Sportagent ein strategisches Umfeld im persönlichen Netzwerk.
Die Sportisierung des AI-Talentwettbewerbs
- Der Wettbewerb um AI-Talente im Silicon Valley nimmt die Intensität eines NBA-Free-Agency-Markts an.
- Gehaltspakete im Milliardenbereich werden öffentlich ausgetauscht, und in sozialen Netzwerken werden solche Details wie Sport-Transfermeldungen in Echtzeit weitergegeben.
- Medien wie TBPN publizieren Meldungen wie „MS, DeepMind rekrutiert über 20 Mitarbeitende“ sowie grafisch aufbereitete News, was die Hektik weiter anheizt.
- AI-Unternehmen kennen keine Gehaltsobergrenze und schließen auch Aktienoptionen sowie notwendige Forschungsmittel wie GPUs in ihre Pakete ein.
Verhandlungsmacht und Unternehmenskultur bei AI-Forschern
- AI-Forscher sind bei der Nachfrage knapp, und besonders Experten für High-End-Systeme sind rar, was ihre Verhandlungsmacht weiter erhöht.
- Gefragte Forschende teilen erhaltene Angebote in unoffiziellen Chats (Slack/Discord usw.) und diskutieren gemeinsam Strategien, um Konkurrenzangebote auszulösen.
- Die Möglichkeit, mit Freunden und Kollegen zusammenarbeiten zu können, ist ebenfalls ein großer Anziehungspunkt; die Anwerbung von Teammitgliedern wird auch nach dem Eintritt häufig versucht.
- OpenAI und andere Unternehmen haben ihre Strukturen so angepasst, dass Mitarbeitende mit Angeboten von Mitbewerbern diese nicht sofort akzeptieren, sondern erst mit der Führung abstimmen.
Geld plus Forschungsressourcen
- Meta und andere Unternehmen schlagen nicht nur Gehaltspakete vor, sondern reichen auch bis hin zur Zuteilung von zehntausenden GPUs, um Forschungskapazitäten direkt zu ermöglichen.
- Um die Top-Pipeline an AI-Talenten zu sichern, wird eine Elite-Liste namens The List geführt, über die gezielt gescoutet wird.
- Die Liste umfasst Doktortitel im KI-Bereich, renommierte Forschungseinrichtungen und bedeutende Forschungserfolge.
Aktuelle Beispiele und Einstieg von Startup-Gründern
- Deitke, Mitbegründer des AI-Startups Vercept, leitet ein Team von etwa 10 Personen und entwickelt den KI-Chatbot Molmo, der Bilder, Sprache und Texte verarbeitet.
- Meta bot ihm 250 Millionen US-Dollar, um ihn zu gewinnen; schließlich nahm er das Angebot nach Beratung mit Team und Kollegen an.
- Dieser Wettbewerb um Talente verstärkt den branchenweiten Trend, nach dem Unternehmenskultur, Vision und Bezahlung gleichzeitig im Fokus stehen.
Auswirkungen auf die Branche und Ausblick
- Durch den KI-Talentkrieg steigen die Gehälter und die Forschungsumgebungen rasant, und junge Unternehmen versuchen durch kreative Vergütungsmodelle, gegenüber Großkonzernen konkurrenzfähig zu bleiben.
- Daher wird damit gerechnet, dass weitere Paradigmenwechsel bei Personalwechseln, Organisationsanpassungen und der Verteilung von Forschungsressourcen folgen werden.
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