DoorDash und Pizza-Arbitrage
(themargins.substack.com)Ein Text darüber, wie sich eines Tages eine Lieferplattform an eine Pizzeria ohne Lieferservice hängt und mit einigen Experimenten Arbitrage versucht.
Ein Text darüber, wie sich eines Tages eine Lieferplattform an eine Pizzeria ohne Lieferservice hängt und mit einigen Experimenten Arbitrage versucht.
2 Kommentare
Ein interessanter Artikel.
Eigentlich lieferte das Restaurant gar nicht, doch plötzlich gingen Beschwerden von Kunden zum Thema Lieferung ein.
Ohne dass der Besitzer (ein Freund des Autors) davon wusste, war der Laden bei DoorDash eingetragen und nahm auch Lieferbestellungen an.
Sogar eine Pizza für 24 $ wurde für 16 $ bestellt. Wie kann das sein?
Gedanken, die dem Autor durch den Kopf gingen:
DoorDash verkauft sie günstiger, um Kunden zu gewinnen.
DoorDash hat beim Scrapen der Website einen Fehler gemacht. Vielleicht wurden eine Pizza ohne alles und eine mit Belag verwechselt?
Soll ich Arbitrage ausprobieren!!!
Also tatsächlich 10 Pizzen bestellt und 160 $ bezahlt.
Dann kam ein DoorDash-Fahrer und kaufte die Pizzen für 240 $.
Später stellte sich heraus, dass DoorDash für Restaurants eine Testphase hat und in dieser Zeit keine zusätzlichen Gebühren berechnet.
Es scheint problematisch zu sein, Lieferungen einfach ohne Rücksprache mit dem Restaurant anzubieten.
Es gibt schließlich auch Restaurants, die Lieferungen wegen der Qualität des Essens bewusst vermeiden.
Ich fand den Blick des Autors erfrischend: Muss dieser seltsame Markt, in dem am Ende alle unglücklich sind, wirklich weiterbestehen? Der Satz „Die Plattform macht Verluste, die Läden haben das Gefühl, draufzuzahlen, die Lieferfahrer sind immer noch unglücklich, und die Verbraucher leiden unter den Liefergebühren“ ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Und dann ist es nicht einmal ein Registrierungssystem, sondern man kratzt die Daten einfach zusammen und stellt sie erst mal online =m=..