Nach dem Aus bei 18F
(ethanmarcotte.com)Wechsel nach 18F
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Erfahrungen bei 18F
- Die Arbeit bei 18F war insgesamt sehr positiv. Alle Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und engagiert, und ihr Einsatz zur Verbesserung digitaler Dienste war beeindruckend.
- Es war ein geschütztes Umfeld, in dem neue Ideen ausprobiert werden konnten, und mit Unterstützung des Teams war die Mitarbeit an verschiedenen Projekten möglich.
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Gründe für den Wechsel
- Aufgrund der jüngsten politischen Veränderungen wuchs die Unsicherheit über die eigene Zukunft am Arbeitsplatz.
- Ein Stellenwechsel kam in Betracht, falls Remote-Arbeit nicht mehr möglich sein sollte, falls eine Mitarbeit an ethisch abzulehnenden Projekten verlangt würde oder falls Treffen mit externen Personen erzwungen würden.
- Mit dem Auftreten einer neuen Führung wuchs zudem die Sorge vor einer Umstrukturierung der Organisation, wodurch viele Kolleginnen und Kollegen entlassen wurden.
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Die Schwierigkeit der Entscheidung
- Den Arbeitsplatz zu verlassen, war eine schwierige Entscheidung, insbesondere weil die Erfahrungen bei 18F sehr positiv gewesen waren.
- Dennoch wurde entschieden, dass ein Verbleib unter den aktuellen politischen Umständen und den organisatorischen Veränderungen nicht länger möglich sei.
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Sorgen um die Zukunft
- Es gibt große Sorgen darüber, wie sich die Veränderungen in der Regierung auf das soziale Sicherheitsnetz auswirken werden.
- Man müsse wachsam gegenüber den negativen Auswirkungen dieser Veränderungen auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie auf die Gesellschaft sein.
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Abschluss
- Die Zeit bei 18F war sehr wertvoll, und durch die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen konnte viel gelernt werden.
- Auf Grundlage dieser Erfahrungen soll auch künftig an positiven Veränderungen gearbeitet werden.
Ressourcen
- Wired bietet einen Artikel über die betreffenden Entlassungen und politischen Veränderungen.
- Working Families Party und Emily Amick stellen Informationen dazu bereit, wie man Abgeordnete des Kongresses kontaktieren kann.
- Mariame Kaba bietet eine Liste mit Möglichkeiten zur Beteiligung jenseits von Protesten oder Wahlen.
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