- Ein Tool zur Erstellung individueller Tastaturen, das auf Daten aus einem Scan der Hände mit der Smartphone-Kamera basiert und die Positionen der Tasten an Fingerlänge und Bewegungsabläufe anpasst
- Berücksichtigt die einzigartige Struktur jeder Hand und bietet durch ein auf Handbewegung und -form ausgerichtetes Design ein komfortables und effizientes Tipperlebnis
- Verschiedene Zusatzfunktionen wie Trackball, Trackpad, Encoder (rotary), Thumbstick, Joystick und OLED-Display können integriert werden
- Unterstützt MX-, Choc- und Alps-Switches sowie fast alle Keycaps. RGB und Hot-Swap-Sockel können ebenfalls angeschlossen werden
- Auswahl aus 7 Arten von Mikrocontrollern möglich
- Auswahl aus 3 Gehäuseformen. Unterstützt geteilte oder einteilige Bauweise sowie vielfältige Personalisierung
- Erstellte Modelle können als STL/STEP exportiert und mit einem 3D-Drucker gedruckt werden
- Alternativ ist die Fertigung über den Dienstleister TheBigSkree möglich, inklusive weltweitem Versand (mit allen Komponenten ab etwa 315 $, je nach Optionen auch mehr)
- Cosmos selbst wird im Open-Core-Modell veröffentlicht, 95 % des Generators sind kostenlos/Open Source.
- In den kostenpflichtigen Pro-Funktionen gibt es zudem abgerundete Ecken, Stilts-(Säulen-)Modelle, Handballenauflagen und mehr
9 Kommentare
Ich nutze gerade eine Tastatur aus der Ergodox-Reihe, und das ist genau der Service, den ich brauche.
Interessant … so etwas gibt es also auch. Oha.
Oh … ich mag split column staggered Tastaturen und nutze
crkbdoderkeyball, also sollte ich mir das hier auch ansehen.Werden beide Tastaturen vielleicht mit einem 3D-Drucker gedruckt und dann verwendet? Ich habe keinen 3D-Drucker, und wenn ich mir in letzter Zeit Tastaturen wie die Corne anschaue, scheint es kaum Fertigprodukte zu geben und die meisten werden wohl gedruckt und genutzt. Deshalb überlege ich, ob ich mir einen anschaffen sollte, und wollte Sie deshalb fragen.
An nahegelegenen Universitäten, staatlich betriebenen Kultureinrichtungen (wie Bibliotheken) oder in Makerspaces kann man 3D-Drucker manchmal kostenlos oder gegen Gebühr nutzen.
Nein, bis zum Modellieren schaffe ich es nicht, daher nutze ich für das Gehäuse grob Modelle von Thingiverse oder andere öffentlich bereitgestellte Gehäuse-Modelle und beauftrage damit einen 3D-Druck-Dienstleister. Im Schnitt bekommt man für etwa 20.000 bis 30.000 Won ein ziemlich ordentliches Gehäuse!
Ich habe einfach irgendetwas bei Naver gesucht. Als Material habe ich das günstigste FDM verwendet.
Huch … wo machen Sie das? Ich habe einen Kostenvoranschlag für ein Gehäuse für einen n100-Mini-PC eingeholt, und der lag bei 350.000 Won …
Mit welchem Material drucken Sie?