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Keygens Philosophie: Vertrieb ohne Telefon
- Der Gründer von Keygen verfolgte das Ziel, das Unternehmen ohne Telefonate zu führen. Telefonate sind umständlich und kosten viel Zeit.
- Als Keygen wuchs, wollte das Unternehmen größere Kunden gewinnen und versuchte dafür telefonische Beratung, doch das war nicht effektiv.
- Schließlich wurde der Button „Call buchen“ entfernt und die Kommunikation per E-Mail eingeführt, was sich tatsächlich als effizienter erwies.
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Vorteile von Vertrieb ohne Telefon
- Per E-Mail konnte direkt mit den Personen kommuniziert werden, die tatsächlich am Projekt beteiligt waren.
- Unnötige Zwischenschritte entfielen, und direkte Gespräche wurden möglich.
- Der erste Großkunde wurde über E-Mail gewonnen.
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Herausforderungen und Lösungen beim Vertrieb ohne Telefon
- Die Gründe, warum Unternehmen Telefonate wünschen, lassen sich auf vier Punkte zusammenfassen: unzureichendes Produktverständnis, fehlendes Wissen zur Nutzung, mangelnde Preisinformationen und fehlendes Vertrauen.
- Um das zu lösen, braucht es klare Kommunikation, Self-Service-Onboarding, transparente Preise und den Aufbau von Vertrauen.
- Keygen schafft Vertrauen, indem es sicherheitsrelevante Informationen über eine Security-Seite veröffentlicht.
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Fazit
- Keygen setzt mit seiner Philosophie des telefonfreien Vertriebs effizienten Enterprise-Vertrieb um.
- Hervorgehoben werden Kommunikation per E-Mail, eine klare Erklärung des Mehrwerts, Vertrauensaufbau und Self-Service-Onboarding.
- Manche Unternehmen wünschen weiterhin einen Button „Call buchen“, doch dieser bleibt auf formale „Discovery Calls“ beschränkt.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Als CTO braucht man als Entscheidungsträger bei Kaufentscheidungen eine Website, die auch ohne Telefontermin ausreichend Produktinformationen bereitstellt. Telefonate sollten nur bei Bedarf genutzt und effizient geführt werden.
B2B-Unternehmen brauchen Outbound Sales, um schnell zu wachsen.
Zwischen Käufern und Verkäufern gibt es ein Missverhältnis.
Bei der Kauf-Erfahrung mit SonarQube stellte der Verkäufer viele unnötige Fragen.
Wer Produkte an Unternehmen verkauft, sollte Produktbeschreibung, Sicherheitskonzept und Kosten für Enterprise-Lizenzen klar erklären.
Gespräche mit Unternehmen sind nicht nur für den Produktverkauf wichtig, sondern auch, um Probleme und organisatorische Dynamiken im Unternehmen zu verstehen.
Als technischer Verantwortlicher erklärt man dem Verkäufer die aktuellen Probleme und bittet ihn, herauszufinden, was sich lösen lässt.
Es gab die Erfahrung, dass wegen eines komplizierten Kaufprozesses eine Verkaufschance verpasst wurde.
Es gibt Informationen zu Umsatz und Kundenzahl von Keygen im Jahr 2024.
Um Produkte an technische Verantwortliche zu verkaufen, sollte man ermöglichen, das Produkt ohne Telefontermin auszuprobieren.