3 Punkte von GN⁺ 2025-01-03 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ich wurde letzten Monat 40 und habe in den letzten 10 Jahren mein eigenes Startup geführt, das am Ende gescheitert ist
  • Ich überlege gerade, was als Nächstes zu tun ist
  • Jemand hat mir einmal gesagt, dass Google ein Ort sei, an dem man nach den 40 Jahren in den Ruhestand geht
  • Ich habe bei mehreren Startups gearbeitet und habe auch bei Google gearbeitet
  • Als Ingenieur sehe ich, dass die technische Landschaft ständig im Wandel ist; zuletzt hat sie sich schnell von der Cloud hin zu künstlicher Intelligenz verlagert
  • Ich frage mich, welche Entscheidungen Menschen nach 40 getroffen haben und was dabei erfolgreich war

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GN⁺ 2025-01-03
Hacker News Kommentar
  • Verschiedene B2B-Softwarefirmen suchen erfahrene Talente. Diese Unternehmen entwickeln originelle, innovative Produkte und bieten gute Arbeitsbedingungen sowie Vergütungen. Einen großen Durchbruch zu erzielen ist jedoch eher unwahrscheinlich.
  • Ein Einstieg in die Beratung oder den Bereich Professional Services kann ebenfalls eine gute Wahl sein. Kleine Boutique-Firmen haben inspirierende Führung und hochqualifizierte Kollegen. Die Arbeit ist vielfältig und spannend, der Druck ist da, aber beherrschbar.
  • Ich habe den Wechsel ins Management erlebt. Der Fokus verlagert sich dabei stärker auf den Nutzer als auf den Code, und man entwickelt sich zu Teamlead oder Manager. Man beginnt, Junioren zu betreuen, Laufbahnen zu begleiten und auf Umsatz zu achten.
  • Mit 40 kann man noch denselben Job wie mit 25 machen; das Alter ist nicht das Problem. Man lernt vielleicht etwas langsamer neue Technologien, aber das ist kein großes Hindernis. Man kann auch mit höherem Alter noch immer hart arbeiten.
  • Es wird betont, dass Alter für die Karriere meist kein großes Problem ist. Man kann mit modernen Technologien an vielen Projekten arbeiten und sollte die Sorge um das Alter ausblenden.
  • Es hängt vom Umfeld und der Art der Arbeit ab. Mit 59 Jahren wurde ich in einem Großkonzern als Full-Stack-Entwickler tätig und arbeite dort mit einem guten Team an erfüllenden, herausfordernden Aufgaben.
  • Das Arbeiten in einer Non-Profit-Organisation ist ebenfalls eine gute Option. Die Umgebung ist entspannter, es gibt viele Leute über 40. Man kann Technologie einsetzen, um Veränderungen voranzutreiben und die eigene Erfahrung und Fähigkeiten einzubringen.
  • Nach dem 50. Lebensjahr habe ich mich auf Unternehmensberatung konzentriert. Man kann in vielen Projekten mit Technologie arbeiten, und soziale Kompetenz spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.
  • Es gibt zwei Orte, an denen Erfahrung zählt: große Organisationen und kleine Startups. Der Beratungsmarkt ist gesättigt, aber es ist eine gute Zeit, günstige Vertragskräfte auf Vertragsbasis einzustellen.
  • Bei Google geht der Ruhestand nach dem 40. Lebensjahr nur für eine winzige Minderheit von Entwicklern in Frage. Die meisten arbeiten einfach woanders weiter, und Künstliche Intelligenz ist die größere Sorge.
  • Ich arbeitete 15 Jahre in einem kleinen Unternehmen, meist in der Architekturarbeit. Durch Nebenberatungen blieb es abwechslungsreich; in großen Organisationen war die Erfahrung eher unbefriedigend. Ich habe gemerkt, dass Management nicht meine Stärke ist.