2 Punkte von GN⁺ 2024-12-21 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
  • Als Liz Pelly im Sommer 2017 auf das Phänomen der Ghost Artists stieß, folgten Recherchen rund um Spotify-Playlists
  • Diese Recherchen überschnitten sich mit einer Untersuchung, die sie seit dem Vorjahr zum Einfluss großer Labels auf Spotify-Playlists führte
  • Kurz nach dem ersten einschlägigen Bericht meldete sich der Inhaber eines Independent-Labels in New York und machte sie auf dieses Thema als ein mysteriöses Phänomen aufmerksam, über das in der Branche gesprochen wurde
  • Wie die Formulierung „in the air“ nahelegt, war dieses Phänomen weniger klar sichtbar, sondern eher ein Problem, das innerhalb der Musikstreaming-Branche wahrgenommen wurde
  • Dass 7 Quellen um Anonymität baten, weil sie berufliche Vergeltung befürchteten, zeigt, wie sensibel die beteiligten Interessen miteinander verflochten waren

In der öffentlichen Fassung erkennbare Ausgangspunkte der Recherche

  • Liz Pelly hörte im Sommer 2017 erstmals den Begriff Ghost Artists
  • Zu dieser Zeit hatte sie gerade begonnen, zum Bereich Musikstreaming zu recherchieren, und untersuchte seit dem Vorjahr den Einfluss großer Labels auf Spotify-Playlists
  • Wenige Tage nach der ersten Veröffentlichung meldete sich der Inhaber eines Independent-Labels aus New York bei ihr
    • Diese Person beschrieb Ghost Artists als ein mysteriöses Phänomen
    • Die damalige Stimmung beschrieb sie mit der Formulierung „in the air“

Anonyme Quellen und eingeschränkter Zugang

  • 7 Quellen baten darum, aus Sorge vor beruflicher Vergeltung anonym zu bleiben
  • Der bereitgestellte öffentliche Text endet nach einem Hinweis auf ein Abonnement oder einen Login

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