- Mehr als 2.400 Sprachdienstanbieter drohen aus dem Robocall Mitigation Database entfernt zu werden, weil sie die Einreichungspflichten nicht erfüllt haben.
- Die FCC erwägt strengere Einreichungsanforderungen, um das Bewusstsein für die Verantwortung bei der Eindämmung von Robocalls zu schärfen.
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Neue Maßnahmen der FCC
- Das Enforcement Bureau der FCC hat bekannt gegeben, dass 2.411 Sprachdienstanbieter keine ordnungsgemäße Einreichung beim Robocall Mitigation Database vorgenommen haben.
- Wenn sie aus der Datenbank entfernt werden, dürfen andere Anbieter keinen Anrufverkehr von ihnen mehr annehmen.
- FCC-Vorsitzende Jessica Rosenworcel schlägt neue Regeln vor, die die Einreichungsanforderungen für das Robocall Mitigation Database verschärfen.
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Bedeutung des Robocall Mitigation Database
- Alle Sprachdienstanbieter müssen den Stand ihrer STIR/SHAKEN-Implementierung nachweisen, ihren Plan zur Eindämmung von Robocalls erläutern und weitere Informationen bereitstellen, um die Einhaltung der Regeln zu überwachen.
- Die Teilnahme am US-Telefonnetz bringt die Verantwortung mit sich, das Risiko von betrügerischem Verkehr, der Verbraucher erreicht, aktiv zu mindern.
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Vorschlag für neue Regeln
- Gefordert werden zeitnahe Aktualisierungen von Unternehmensinformationen; bei Einreichung falscher Angaben soll eine Standardstrafe von 10.000 $ fällig werden, bei fehlender Pflege der Informationen 1.000 $.
- Zudem soll die Genauigkeit der Einreichungen jährlich erneut bestätigt und eine Einreichungsgebühr von 100 $ eingeführt werden.
- Zur Verbesserung von Zuverlässigkeit und Sicherheit der Datenbank sollen zusätzliche Leitlinien und „Best Practices“ bereitgestellt sowie ein Zwei-Faktor-Authentifizierungsprotokoll eingeführt werden.
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Maßnahmen der Anti-Robocall-Multi-State-Litigation-Taskforce
- Die aus 51 Generalstaatsanwälten bestehende Anti-Robocall-Multi-State-Litigation-Taskforce hat Untersuchungen gegen mehrere Sprachdienstanbieter abgeschlossen und ihre Ergebnisse mit der FCC geteilt.
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Hintergrund
- Sprachdienstanbieter müssen beim RMD eine Zertifizierung einreichen, um ihren STIR/SHAKEN-Implementierungsstatus und ihre Maßnahmen zur Eindämmung von Robocalls zu melden.
- Verkehr von Anbietern, die nicht im RMD erscheinen, muss blockiert werden.
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Das größere Bild
- Das Robocall Response Team der FCC fungiert als Arbeitsgruppe, die sich mit der Bedrohung durch illegales Spoofing oder betrügerische Robocalls befasst.
- Über die Einstufung als Consumer Communications Information Services Threat (C-CIST) werden Bedrohungsakteure, die besonders schädliche illegale Programme betreiben, offiziell benannt.
- Gegen illegale Robocalls und Spoofing wurden Rekordstrafen verhängt, und Gateways, über die internationale Robocaller US-Telefone erreichen, wurden geschlossen.
- Anforderungen werden auf Gateway-Anbieter angewendet, darunter die breite Implementierung des STIR/SHAKEN-Standards zur Authentifizierung von Caller-ID.
- Die FCC arbeitet mit der Branche zusammen, um illegale Anrufe rückwirkend zu verfolgen und ihre Herkunft zu ermitteln.
- Es wurden Partnerschaften für Robocall-Ermittlungen mit 49 Bundesstaaten, Washington, D.C., Guam und internationalen Partnern geschlossen.
- Außerdem wurden die ersten Vorschriften gegen betrügerische Textnachrichten geschaffen.
- Das Robocall Mitigation Database wurde gestartet, um die Einhaltung von STIR/SHAKEN zu überwachen.
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