Es wird angenommen, dass die rechtliche Grundlage für diese Entscheidung der FCC auf dem Prinzip der „Chevron Deference“ beruht und dass dieses Prinzip derzeit unter Beschuss steht.
Eine Erklärung zu „Chevron Deference“ könnte nötig sein: Es handelt sich um das Prinzip, dass Gerichte die Auslegung von Bundesverwaltungsbehörden respektieren sollten.
Ein Nutzer erhielt einen Anruf von einer unbekannten Nummer, hörte eine aufgezeichnete Nachricht mit der Stimme seiner Frau, die „Hallo?“ sagte, und nimmt seitdem nur noch Anrufe an, wenn er den Anrufer kennt.
Dies schildert eine persönliche Erfahrung mit Spam-Anrufen, die KI-Stimmen verwenden.
Es wird gefragt, ob auch IVR-Systeme durch dieses Urteil illegal würden. Da KI-generierte Stimmen bereits seit langer Zeit verwendet werden, wird infrage gestellt, ob es konkrete Kriterien für die Qualität einer Stimme gibt.
IVR (Interactive Voice Response) bezeichnet ein automatisiertes Sprachdialogsystem.
Es wird klargestellt, dass die TCPA-Beschränkung zur Verwendung einer „künstlichen oder aufgezeichneten Stimme“ derzeit auch menschliche Stimmen umfasst, die durch KI-Technologie erzeugt wurden. Daher benötigen Anrufe, die solche Technologien einsetzen, nach dem TCPA und den Regeln der Kommission eine vorherige ausdrückliche Einwilligung.
Der TCPA (Telephone Consumer Protection Act) ist ein Gesetz zum Schutz von Verbrauchern.
Die FCC legt das geltende Gesetz (TCPA) nun offiziell so aus, dass Robocalls mit KI-generierten Stimmen gegen dieses Gesetz verstoßen. Das wirkt wie eine vernünftige Maßnahme.
Robocall bezeichnet Anrufe, die über automatisierte Telefonsysteme durchgeführt werden.
Die Entscheidung der FCC scheint für Unternehmen, die ausgehende KI-Anrufe tätigen, verheerend zu sein, betrifft aber offenbar keine eingehenden Unternehmen. Es gibt eine ausdrückliche Erwähnung von KI-generierten Stimmen, doch es wird gefragt, ob Stimmen, die von traditionellen TTS-(Text-to-Speech-)Engines erzeugt werden, in Ordnung sind.
Es wäre angemessener gewesen, Robocalls mit einer Identifikationskennzeichnung in der Anrufer-ID zu versehen. Zum Beispiel könnte dort „Polizeibeamtenvereinigung [Robocall]“ angezeigt werden.
Die FCC hat einstimmig ein deklaratorisches Urteil verabschiedet, das Anrufe mit KI-generierten Stimmen als „künstlich“ einstuft. Das bedeutet, dass sie illegal sind, weil künstliche Robocalls bereits illegal sind.
Es wirkt, als konzentriere man sich eher auf die Symptome als auf die Lösung des Robocall-Problems. Eines der größten Probleme bei Robocalls ist, dass man nicht weiß, wer anruft, und dass Tools zum Melden von Spam nicht wirksam sind. Man sollte zum Beispiel beim Entgegennehmen eines Anrufs sehen können: „Diese Nummer ist auf [Person oder Unternehmen] registriert“, und Spam-Meldungen sollten die Fähigkeit der betreffenden Partei beeinträchtigen, das Telefonnetz zu nutzen.
Es wird die Frage aufgeworfen, wie man beweisen soll, dass eine Stimme von einer KI erzeugt wurde, und welche Strafen gegen den Anrufer verhängt werden sollen. Es gibt weiterhin Versuche, Spam-Anrufe gesetzlich zu regulieren, aber es mangelt an der Durchsetzung.
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Es wird angenommen, dass die rechtliche Grundlage für diese Entscheidung der FCC auf dem Prinzip der „Chevron Deference“ beruht und dass dieses Prinzip derzeit unter Beschuss steht.
Ein Nutzer erhielt einen Anruf von einer unbekannten Nummer, hörte eine aufgezeichnete Nachricht mit der Stimme seiner Frau, die „Hallo?“ sagte, und nimmt seitdem nur noch Anrufe an, wenn er den Anrufer kennt.
Es wird gefragt, ob auch IVR-Systeme durch dieses Urteil illegal würden. Da KI-generierte Stimmen bereits seit langer Zeit verwendet werden, wird infrage gestellt, ob es konkrete Kriterien für die Qualität einer Stimme gibt.
Es wird klargestellt, dass die TCPA-Beschränkung zur Verwendung einer „künstlichen oder aufgezeichneten Stimme“ derzeit auch menschliche Stimmen umfasst, die durch KI-Technologie erzeugt wurden. Daher benötigen Anrufe, die solche Technologien einsetzen, nach dem TCPA und den Regeln der Kommission eine vorherige ausdrückliche Einwilligung.
Die FCC legt das geltende Gesetz (TCPA) nun offiziell so aus, dass Robocalls mit KI-generierten Stimmen gegen dieses Gesetz verstoßen. Das wirkt wie eine vernünftige Maßnahme.
Die Entscheidung der FCC scheint für Unternehmen, die ausgehende KI-Anrufe tätigen, verheerend zu sein, betrifft aber offenbar keine eingehenden Unternehmen. Es gibt eine ausdrückliche Erwähnung von KI-generierten Stimmen, doch es wird gefragt, ob Stimmen, die von traditionellen TTS-(Text-to-Speech-)Engines erzeugt werden, in Ordnung sind.
Es wäre angemessener gewesen, Robocalls mit einer Identifikationskennzeichnung in der Anrufer-ID zu versehen. Zum Beispiel könnte dort „Polizeibeamtenvereinigung [Robocall]“ angezeigt werden.
Die FCC hat einstimmig ein deklaratorisches Urteil verabschiedet, das Anrufe mit KI-generierten Stimmen als „künstlich“ einstuft. Das bedeutet, dass sie illegal sind, weil künstliche Robocalls bereits illegal sind.
Es wirkt, als konzentriere man sich eher auf die Symptome als auf die Lösung des Robocall-Problems. Eines der größten Probleme bei Robocalls ist, dass man nicht weiß, wer anruft, und dass Tools zum Melden von Spam nicht wirksam sind. Man sollte zum Beispiel beim Entgegennehmen eines Anrufs sehen können: „Diese Nummer ist auf [Person oder Unternehmen] registriert“, und Spam-Meldungen sollten die Fähigkeit der betreffenden Partei beeinträchtigen, das Telefonnetz zu nutzen.
Es wird die Frage aufgeworfen, wie man beweisen soll, dass eine Stimme von einer KI erzeugt wurde, und welche Strafen gegen den Anrufer verhängt werden sollen. Es gibt weiterhin Versuche, Spam-Anrufe gesetzlich zu regulieren, aber es mangelt an der Durchsetzung.