2 Punkte von GN⁺ 2024-11-21 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Route des chinesischen Frachtschiffs Yi Peng 3

    • Yi Peng 3 passierte die beiden Unterseekabel C-Lion 1 und BSC; zu diesem Zeitpunkt wurden die Kabel beschädigt.
    • Die dänische Marine verfolgte das Schiff über Nacht; derzeit verlässt es die Ostsee in Richtung dänische Meerengen.
    • AIS-Daten (Automatisches Identifikationssystem) sind mit Vorsicht zu betrachten.
  • Weitere Informationen und Verdachtsmomente

    • Wer den Accounts @pekka.bsky.social und @garygnutter.bsky.social folgt, kann weitere Informationen erhalten.
    • Die letzten Häfen der Yi Peng 3 waren Murmansk, Port Said und Luga Bay; in Ust-Luga, Russland, lag sie nicht vor Anker.
  • Analyse von Geschwindigkeit und Route

    • Die Yi Peng 3 verringerte ihre Geschwindigkeit beim Passieren der beiden Schadensstellen der Ostsee-Kabel.
    • Vor dem Vorfall hielt sie normale Geschwindigkeit, stoppte und trieb dann 70 Minuten lang, bevor sie wieder zur normalen Geschwindigkeit zurückkehrte.
    • Andere Schiffe verringerten unter denselben Wetterbedingungen ihre Geschwindigkeit nicht.
  • Reaktion der dänischen Marine

    • Die dänische Marine verfolgt die Yi Peng 3; derzeit liegt sie nördlich von Sealand in Dänemark still.
    • Bislang wurden weder ein Boarding noch Untersuchungen des Schiffs durchgeführt.
  • Aussage des deutschen Verteidigungsministers

    • Der deutsche Verteidigungsminister Pistorius erklärte, die Kabelbeschädigung sei auf Sabotage zurückzuführen.
  • Weitere Meinungen und Reaktionen

    • Einige Nutzer fordern, die Durchfahrt chinesischer und russischer Schiffe durch die dänischen Meerengen zu beschränken.
    • Es gibt Diskussionen über rechtliche Schritte und Versicherungsansprüche.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-11-21
Hacker-News-Kommentare
  • Es gab einen Vorfall, bei dem ein chinesisches Frachtschiff Kabel in der Ostsee beschädigte. Das Schiff Newnew Polar Bear der chinesischen Firma Hainan Xin Xin Yang Shipping Co., Ltd. schleifte seinen Anker und trennte die Kabel. Die chinesische Untersuchung behauptet, ein Sturm sei die Ursache gewesen, tatsächlich gab es aber keinen Sturm
    • Solche Unfälle kommen gelegentlich vor, aber nicht in dieser Häufigkeit. Russland versucht offenbar, das abzustreiten
  • Das dänische Verteidigungsministerium hat ihre Anwesenheit bestätigt, gibt aber keine weiteren Informationen heraus
  • Mehr Informationen gibt es auf der Website von gCaptain
  • Vor 4 Tagen wurde ein russisches Spionageschiff aus irischen Gewässern verwiesen
  • Es wirkt wie ein Versuch, Instabilität in Europa zu schüren
  • Der Titel müsste erklärender sein. Ein durchschnittlicher Leser könnte den Titel ohne Kontext sehen und einfach weitergehen
  • Offene Frage: Falls die Kabel absichtlich beschädigt werden sollten, ist unverständlich, warum die AIS-Daten nicht gefälscht oder deaktiviert wurden
  • Schön, dass ein bsky-Link bereitgestellt wurde. Hoffentlich bleibt das auch künftig so
  • Es scheint das zweite Mal zu sein, dass China so etwas in der Ostsee getan hat. Es könnte absichtlich gewesen sein. Möglicherweise sollte chinesischen Schiffen die Einfahrt in die Ostsee verboten werden
  • Die Ursache dürfte leicht zu bestätigen sein. Man muss sich nur das Kabel in der Nähe des Kreuzungspunkts ansehen. Wenn es Belege dafür gibt, dass ein Anker auf das Kabel geschlagen hat, wäre das ein klarer Beweis
    • Jemand sollte das sofort untersuchen. Bis es bestätigt ist, besteht kein Grund für Spekulationen
    • Möglicherweise muss das Schiff geentert werden, um festzustellen, ob es Absicht oder Fahrlässigkeit war
  • Botswana ist eines der weniger korrupten Länder. Man kennt sich mit der Ukraine oder Botswana vielleicht nicht gut aus