- Studien zeigen: Je mehr Geld, desto größer das Glück
- Mit steigendem Einkommen nimmt auch die Lebenszufriedenheit kontinuierlich zu
- Der Unterschied im Glücksempfinden wird vom Mittelstand bis zu den Höchstverdienern deutlich
- Auch bei einem Jahreseinkommen von über 80.000 Dollar steigt das Glück weiter
- Je mehr Geld, desto größer auch das im Alltag empfundene Glück
- Je reicher Menschen sind, desto höher ist ihre Zufriedenheit – ohne „Glücksplateau“
- Echtzeitdaten zum Glück belegen den Zusammenhang zwischen Wohlstand und Glück
- Das Glück von Höchstverdienern liegt deutlich über dem der Allgemeinbevölkerung
- Geld könnte langfristiges Glück und Freiheit sichern
- „Folge dem Geld, darin liegt der Schlüssel zum Glück“
5 Kommentare
Insgesamt scheint die Perspektive zu sein, dass Lebensqualität = Glück ist.
In einer kapitalistischen Gesellschaft ist es eigentlich nur allzu selbstverständlich, dass Geld proportional zur Lebensqualität ist.
Wenn ich solche Studien sehe, habe ich oft das Gefühl, dass sie wie Marketing wirken, das den Kapitalismus noch weiter stärkt.
Ich finde es etwas schade, wenn man zu dem Schluss kommt, dass „Geld und Glück (Lebensqualität) sind proportional“ und diese Behauptung dann zu „Geld ist gleich Glück“ ausgeweitet wird.
http://archive.today/j1yp7
Im Titel tauchen nirgends Wörter wie bullsh#t oder cr#p auf. Warum unterscheidet sich die Überschrift also vom Original? Wenn man mit doppelten Anführungszeichen zitiert, sollte man die Formulierung nur dann wörtlich übernehmen, wenn die Person sie tatsächlich direkt gesagt oder verwendet hat. Die Überschrift nach Belieben zu ändern, wirkt wie eine reißerische Internet-Schlagzeile oder der Versuch, Klicks zu erzeugen.
In den Originaltitel geändert.
Oh!!
Es ist interessant, auch solche Dinge, die man einfach für selbstverständlich gehalten hat, in einem gut aufbereiteten Text zu lesen.