Öffentliche Fernsprecher kaufen und in den Ruhestand gehen
(computer.rip)Öffentliche Fernsprecher kaufen, um mit einer bestehenden Seite hohe Renditen zu erzielen
-
Profitables passives Einkommen: In der modernen Gesellschaft rücken automatisierte Verkaufsmaschinen wie öffentliche Fernsprecher als Möglichkeit zur Erzeugung passiven Einkommens in den Fokus. Besonders in sozialen Medien häufen sich Fälle, in denen Influencer alte Geräte kaufen und in ein Geschäft umwandeln.
-
Geschichte der öffentlichen Fernsprecher: Früher wurden öffentliche Fernsprecher von Telefongesellschaften betrieben und funktionierten auf Grundlage des Telefonvermittlungssystems. Nach dem Carterfone-Urteil von 1968 konnten Kunden eigene Geräte anschließen, wodurch eine neue Form von öffentlichen Fernsprechern entstand.
-
Das Aufkommen von COCOT: 1970 führte Robotguard öffentliche Fernsprecher aus Japan ein und stellte in den USA kundenbetriebene Münzfernsprecher (COCOT) vor. Das machte das Geschäft mit öffentlichen Fernsprechern wettbewerbsorientiert.
-
Veränderungen in der Payphone-Branche: Nach der Zerschlagung von AT&T im Jahr 1984 und mit dem Fortschritt der Elektronik verbreiteten sich COCOTs schneller. Später entwickelten sie sich zu Smart Payphones, die aus der Ferne programmiert werden konnten, und wurden zunehmend als Mittel zur Erzeugung passiven Einkommens wahrgenommen.
-
Der Betrug von ETS Payphones: In den 1990er Jahren sammelte ETS Payphones Geld von Investoren ein, indem das Unternehmen feste Erträge aus dem Betrieb öffentlicher Fernsprecher versprach, doch es handelte sich um ein Ponzi-System. ETS wurde 2000 von der SEC angeklagt, und Gründer Charles Edwards wurde wegen Betrugs schuldig gesprochen.
-
Betrug mit Internet-Kiosken: In den 2000er Jahren betrieb Pantheon Holdings einen ähnlichen Betrug mit Internet-Kiosken, der sich vor allem gegen ältere Investoren richtete.
Zusammenfassung von GN⁺
- Dieser Artikel behandelt die Geschichte der Payphone-Branche und die darin aufgetretenen Betrugsfälle. Er betont, wie öffentliche Fernsprecher als Mittel für passives Einkommen wahrgenommen wurden und worauf Investoren angesichts der daraus entstandenen Betrugsfälle achten sollten.
- Er warnt davor, dass automatisierte Maschinen wie öffentliche Fernsprecher zwar als Möglichkeit zur Erzielung von Einnahmen Aufmerksamkeit erhalten, dass dahinter jedoch Risiken wie Betrug bestehen können.
- Andere Projekte in Branchen mit ähnlicher Funktion sind das moderne Automatengeschäft oder das Geschäft mit Internet-Kiosken.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Das Konzept des "passiven Einkommens" ist attraktiv, aber wenn es jeder hätte, könnte die Gesellschaft zum Stillstand kommen. Das ist mit ethischen Fragen verbunden, und passives Einkommen ähnelt Mieteinnahmen, die im Allgemeinen als eher problematisch gelten.
Verkaufsautomaten sind ein Beispiel für passives Einkommen, und in letzter Zeit nutzen Influencer sie als Geschäftsmodell. Früher wurden sie jedoch von kriminellen Organisationen kontrolliert.
Passives Einkommen ist verlockend, aber auch für Betrüger attraktiv. Warren Buffett soll behauptet haben, das beste Geschäft sei gewesen, einen Flipperautomaten in einem Friseursalon aufzustellen und die Einnahmen zu teilen.
Die Bedeutung von passivem Einkommen ist vielfältig. Dazu gehören Kapitalerhalt, schneller Vermögensaufbau und der Aufbau großen Reichtums aus fast nichts. Diese Konzepte können leicht verwechselt werden.
Jemand erzählt von der Erfahrung, früher öffentliche Telefone gestohlen zu haben, und dass diese sehr robust waren.
Die I-Plus Kiosks in London waren ein Projekt, das als Steuergeldverschwendung galt.
Jemand teilt Erfahrungen mit dem Hacken von öffentlichen Telefonen in den späten 1980er Jahren, wodurch mit bestimmten Telefonen kostenlose Anrufe möglich waren.
Vor Ertragsmodellen mit einer Struktur, die Pyramidensystemen ähnelt, sollte man sich in Acht nehmen.
Angebote, die hohe Renditen ohne Risiko versprechen, sollte man misstrauisch betrachten. In den meisten Fällen gibt es versteckte Probleme, sie erfordern sehr viel Verwaltungsaufwand oder sind nur wirtschaftlich, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Jemand berichtet von einem gescheiterten Versuch mit Dropshipping und beschreibt es als ein Spiel aus spamartigem Marketing, das weder Kreativität noch intellektuelle Fähigkeiten erfordert. Man müsse zuerst die eigene Beziehung zu Geld und Arbeit verstehen. Das Scheitern habe geholfen, Selbstillusionen abzubauen und ein besseres Leben zu lernen.