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Unterstützende Bilder
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Modelle
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Motherboard
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Diagramme
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Kurze Einführung
- Sega hatte mit dem Mega Drive großen Erfolg, und Entwickler mussten nicht sofort 3D-Spiele entwickeln.
- Wenn Entwickler es jedoch wollten, passte Sega Teile der Hardware an, um das Zeichnen von Polygonen zu ermöglichen.
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CPU
- Sega musste für Spiele der nächsten Generation einen neuen Anbieter wählen und entschied sich schließlich für Hitachi SuperH oder „SH“.
- Diese CPU zeichnet sich durch einen neuen Befehlssatz namens SuperH ISA aus, der den Grundprinzipien einer RISC-CPU folgt.
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Sega war nicht zufrieden
- Sega war mit dem Endprodukt nicht zufrieden, und Hitachi fertigte entsprechend Segas Anforderungen eine zweite Revision an und schuf damit eine neue CPU namens SH-2.
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Endprodukt
- Der Sega Saturn ist mit zwei Hitachi-SH-2-CPUs ausgestattet, die in einer Master-Slave-Konfiguration angeordnet sind.
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Geteilte Wahl beim Speicher
- Der Sega Saturn verwendet insgesamt 2 MB RAM für allgemeine Zwecke, die in zwei verschiedene Blöcke aufgeteilt sind.
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Ein dritter Prozessor (und mehr)
- Da zwei SH-2-CPUs allein nicht ausreichten, verbaute Sega zusätzlich einen Coprozessor namens Saturn Control Unit oder „SCU“.
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Grafik
- Der Sega Saturn enthält zwei proprietäre GPUs, die jeweils für unterschiedliche Zwecke gleichzeitig arbeiten.
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Segas Ansatz
- Video Display Processor 1 (VDP1) ist ein Chip, der Sprites mit angewandten geometrischen Transformationen zeichnet.
- Video Display Processor 2 (VDP2) ist auf das Rendern großer Ebenen mit Transformationen spezialisiert.
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Problemdefinition
- Die Architektur des Grafik-Subsystems ist sehr komplex und wird daher je nach Bedarf unterschiedlich interpretiert.
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Als leistungsstarke 2D-Konsole
- Die Fähigkeiten des Sega Saturn zum Zeichnen von 2D-Grafik sind dem Mega Drive oder dem SNES deutlich überlegen.
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Als anspruchsvolle 3D-Konsole
- Der Sega Saturn konnte acht Prozessoren nutzen, in der Praxis hing es jedoch davon ab, ob Programmierer die Fähigkeiten der Konsole in kurzer Zeit beherrschen konnten.
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Neues Design
- Es gibt einige Beispiele von für diese Konsole neu gestalteten Charakteren, und die Modelle sind interaktiv.
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Einführung in Sichtbarkeitsprobleme
- Wenn 3D-Polygone in einen 2D-Raum projiziert werden, ist es wichtig zu bestimmen, welche Polygone aus der Kameraposition sichtbar sind und welche verdeckt werden.
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Transparenzprobleme
- Der Sega Saturn kann halbtransparente Grafik darstellen, aber die beiden VDPs arbeiten nicht perfekt zusammen, sodass dieser Effekt möglicherweise nicht korrekt funktioniert.
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Audio
- Das Sound-Subsystem besteht aus mehreren Teilen und umfasst den Motorola 68EC000 sowie den Saturn Custom Sound Processor (SCSP).
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Chancen
- Die neuen Audiofunktionen ermöglichten es Studios, Soundtracks direkt aufzunehmen und dem Spiel gebündelt beizulegen.
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Betriebssystem
- Wenn die Konsole eingeschaltet wird, startet zuerst System Management & Peripheral Control (SMPC), das für die anfängliche Hardwarekonfiguration zuständig ist.
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Interaktive Shell
- Wenn kein Spiel läuft, enthält der Sega Saturn einen Musikplayer namens „Multiplayer“.
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Kein BIOS?
- Das ROM des Sega Saturn wird als „IPL“ bezeichnet und dient hauptsächlich dazu, Spiele zu bootstrappen und die Shell auszuführen.
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Spiele
- Offizielle Sega-Saturn-Spiele werden von einem 2x-CD-ROM-Laufwerk geladen.
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Compact Disc (CD)
- Eine CD ist ein optisches Medium, bei dem Pits und Lands eingeprägt werden, um Informationen zu speichern.
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Entwicklung
- Sega stellte anfangs keine vollständigen Softwarebibliotheken und Entwicklungstools bereit, veröffentlichte später jedoch ein SDK, Hardware-Kits und einige Bibliotheken.
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I/O
- Die Verwaltung von Peripheriegeräten und die Echtzeituhr werden vom bereits erwähnten System Management & Peripheral Control (SMPC) bereitgestellt.
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Erweiterungsmöglichkeiten
- Diese Konsole enthält einige externe Anschlüsse und Schnittstellen, die nur für bestimmte Zwecke verwendet werden.
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Kopierschutz & Homebrew
- Um auf die einfache Vervielfältigung von CDs zu reagieren, ergänzte der Sega Saturn ein Kopierschutzsystem, um die Verbreitung von Spielen zu kontrollieren.
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Niederlage
- Traditionelle Methoden zum Deaktivieren des Kopierschutzes bestanden darin, einen Modchip zu installieren oder per Hot Swapping eine Original-Disc gegen eine Raubkopie auszutauschen.
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Abschluss
- Der Artikel schließt mit Fotos eines japanischen Sega Saturn, der gekauft wurde, um den Sega Saturn besser zu verstehen.
Meinung von GN⁺
- Der Sega Saturn war für seine Zeit eine Konsole mit vielen innovativen Funktionen, konnte sein volles Potenzial jedoch wegen seiner komplexen Architektur und der wenig entwicklerfreundlichen Umgebung nur schwer entfalten.
- Dieser Artikel erklärt die technischen Aspekte des Sega Saturn sehr detailliert und bietet interessante Informationen für Menschen, die sich für die Geschichte von Spielkonsolen und Hardware interessieren.
- Das Multi-CPU-Design des Sega Saturn kann als Vorläufer heutiger Multi-Core-Prozessoren gesehen werden, und ähnliche Formen der Parallelverarbeitung werden auch in modernen Spielkonsolen eingesetzt.
- Das komplexe Grafiksystem des Sega Saturn wirkt im Vergleich zu heutigen GPUs sehr ursprünglich, war damals jedoch ein wichtiger Entwicklungsschritt zur Umsetzung von 3D-Grafik.
- Die heutige Homebrew-Community entwickelt weiterhin neue Spiele und Anwendungen für Retro-Konsolen wie den Sega Saturn und sorgt so dafür, dass diese alten Geräte noch immer lebendig und aktiv genutzt werden.
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Hacker-News-Kommentare
Design und Entwicklungshintergrund des Sega Saturn
3D-Spiele des Sega Saturn und ihre Eigenschaften
Resident Evilauf dem Sega Saturn und der PS1 vergleicht.Die komplexe Hardware-Struktur des Sega Saturn
Versteckte Meisterwerke auf dem Sega Saturn
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