Erfahrungsbericht über eine Feedback-Kultur für Wachstum
- In früheren Organisationen fanden Beurteilungen meist nur zu einem bestimmten Zeitpunkt am Jahresende statt
- Beurteilungen, die nur zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden, sind oft kein zeitnahes Feedback
- Wenn man Feedback zu der Arbeit eines ganzen Jahres erst gesammelt am Jahresende erhält, hat sich die Situation zum Zeitpunkt des Feedbacks oft bereits verändert oder die Chance zur Verbesserung ist schon verstrichen
- Mitunter habe ich auch Feedback von Personen erhalten, die nie mit mir zusammengearbeitet hatten und das daher für mich nicht nachvollziehbar war
- Vages Feedback wie „Du musst härter arbeiten“, das keine konkreten Handlungsanweisungen oder Entwicklungsrichtungen aufzeigt, konnte meine fachliche Entwicklung nicht fördern
- In meinem aktuellen Unternehmen ist die Feedback-Kultur innerhalb der Organisation sehr aktiv
- Man kann konkrete und regelmäßige Rückmeldungen erhalten, abgestimmt auf die Richtung, die man persönlich erreichen möchte
- Feedback für Leistung und Wachstum kann offen und ehrlich ausgetauscht werden
- Es gibt ein hohes Maß an psychologischer Sicherheit in Bezug auf Feedback
- Es fühlt sich nicht so an, als würden Führungskräfte oder Kolleginnen und Kollegen mich managen oder einseitig Unzufriedenheit äußern
- Auch Kolleginnen und Kollegen sind sehr aufnahmebereit gegenüber Feedback, und mit der Zeit führt es zu Veränderungen und Verbesserungen
- Ich habe das Gefühl, dass die „Haltung gegenüber Feedback“ sehr wichtig ist
- Durch die Annahme von Feedback erkennt man, welche Arbeitsweise Wachstum und Leistung fördert
- Letztlich führt das zum Wachstum und Erfolg des Teams
- Eine Kultur, in der man frei Meinungen austauscht und das Wachstum des anderen unterstützt, ist wichtig
- Wenn Einzelne wachsen, können auch Team und Organisation stärker wachsen
- Um das Wachstumstempo der gesamten Organisation zu erhöhen, ist es wichtig, ein inklusives Umfeld zu schaffen
- Es ist notwendig, kulturell eine Atmosphäre der Offenheit zu verankern, in der man die Worte und Handlungen des Gegenübers aufrichtig zu verstehen versucht
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