Ein Beitrag über die Irrtümer und Erkenntnisse, die ein Software Engineer in seinem Wachstumsprozess erlebt hat
- Gedanken über persönliche Produktivität und Wachstum
- Technik- und Lektürestudien
- Zusammenfassungen von Konferenzen
- Lernen neuer, unbekannter Konzepte
- Gedanken zwischen Engineer und Maker
- Die Kombination aus hoher technischer Kompetenz, Geschäftssinn und sozialer Kompetenz
- Gedanken darüber, wie man sich zu einem hervorragenden Engineer und Maker entwickelt
- Erfahrungen sammeln, indem man Bereiche findet, zu denen man als Engineer beitragen kann, und sie zu Ende bringt
- Sich durch Feedback von Kolleginnen und Kollegen verbessern und persönliche Retrospektiven durchführen
- Gedanken über die Produktivität und das Wachstum des Teams
- Verbesserung von Tools zur Zeitersparnis im Team
- Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Teammitgliedern
- Verbesserung der Engineering-Kultur
- Verbesserung gemeinsamer Bereiche
- Aufgabenmanagement mit der Eisenhower-Matrix + dem LNO-Framework
2 Kommentare
Ganz schön heftig ... Irgendwie kann ich mir den Alltag richtig vorstellen. Arbeit – Selbstoptimierung – Arbeit – Kaffee – Energy-Drinks – Selbstoptimierung – Arbeit – Arbeit – Selbstoptimierung – Arbeit .... Erstaunlich, dass da nicht heftig Burnout einsetzt.
Wenn man den Beitrag liest, ist es schon beeindruckend, dass er das alles geschafft hat, ohne dabei die 52-Stunden-Woche zu überschreiten. Krass.