- Eine Bundesjury entschied, dass die National Association of Realtors und große Wohnimmobilienmaklerfirmen Absprachen getroffen haben, um die Provisionen beim Hausverkauf künstlich hoch zu halten
- Das Urteil führt zu einem Schadensersatz von fast 1,8 Milliarden Dollar
- Die Entscheidung könnte die Branche in Unruhe versetzen, da sie langjährige Regeln infrage stellt, die die Provisionssätze trotz stark gestiegener Immobilienpreise stabil gehalten haben
- Das Urteil ist das erste Ergebnis von zwei Kartellklagen, in denen illegale Branchenpraktiken geltend gemacht werden, die Verbraucher daran hindern, Kosten zu senken
- In den Klagen wird argumentiert, dass Verbraucher wegen dieser Praktiken trotz der Innovationen des Internetzeitalters, die es vielen Käufern ermöglichen, Häuser online zu finden, ihre Kosten weiterhin nicht senken können
- Der Fall unterstreicht die unsichtbare Rolle, die Immobilienabgaben beim landesweiten Wohnungsmangel spielen
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