- Artikel über eine in der Journal of Experimental Social Psychology veröffentlichte Studie: die negativen Folgen davon, am Arbeitsplatz ein loyaler Mitarbeitender zu sein
- Die Studie zeigt, dass loyale Mitarbeitende ironischerweise zum Ziel ausbeuterischen Verhaltens durch Führungskräfte werden
- Diese Ausbeutung wird durch die Annahme vermittelt, dass loyale Menschen bereit sind, für ihre Loyalität persönliche Opfer zu bringen
- Es wurden auch Hinweise auf umgekehrte Kausalität gefunden: Beschäftigte, die Ausbeutung am Arbeitsplatz akzeptieren, erwerben einen starken Ruf für Loyalität
- Die bidirektionale Kausalität zwischen Loyalität und Ausbeutung kann einen Teufelskreis des Leidens schaffen
- Die Studie schließt mit einer Diskussion darüber, wie sich diese Ergebnisse auf den Erwerb eines Rufs für Loyalität auswirken
- Der Artikel legt nahe, dass Loyalität zwar oft als moralische Tugend gilt, am Arbeitsplatz jedoch zu schädlichen und unfairen Managementpraktiken führen kann
- Die Studie stellt den Wert von Loyalität infrage, zumindest für bestimmte Personen und in bestimmten Situationen.
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