1 Punkte von GN⁺ 2023-10-20 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Artikel über einen Autor, dem Meta wegen Werbung für Python-Unterricht ein lebenslanges Werbeverbot erteilt hat.
  • Der Autor, ein Python-Dozent, darf auf Meta-Plattformen keinerlei Werbung mehr schalten.
  • Dieses Verbot ist dauerhaft und betrifft insbesondere die Tutorials des Autors zu Python und Pandas.
  • Der Artikel nennt keinen konkreten Grund dafür, warum Meta Werbung für Python und Pandas untersagt hat.
  • Der Vorfall hat wegen der Besonderheit des Verbots unter technikaffinen Menschen Aufmerksamkeit erregt.
  • Der Artikel ist ungewöhnlich, weil er einen unerwarteten Konflikt zwischen einem Social-Media-Riesen und einem Dozenten für Programmiersprachen hervorhebt.
  • Das Verbot könnte potenzielle Auswirkungen auf andere Lehrende und Werbetreibende auf Meta-Plattformen haben.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-10-20
Hacker-News-Kommentare
  • Der Artikel diskutiert Metas Entscheidung, Anzeigen für Python & Pandas zu schalten und sie anschließend für Anzeigen zu sperren.
  • Kommentierende teilten ähnliche Erfahrungen, bei denen sie durch automatisierte Systeme oder KI gesperrt wurden oder auf Probleme stießen:
    • AOL erlaubte Nutzern wegen eines umstrittenen Teilstrings nicht, ihre Heimatstadt auf Scunthorpe zu setzen.
    • Amazon verbot den Verkauf von Guns N' Roses-Merchandise wegen des Wortes „gun“.
    • Menschen mit dem Namen Miranda hatten Probleme bei Banküberweisungen wegen des Teilstrings „Iran“.
    • Jugendschutzsoftware filterte URLs mit „anal“ heraus, was auch Wörter wie „analysis“ betraf.
    • Ein Bug in einer Jugendschutzsoftware, der alle Dateien entfernte, deren Name „sex“ enthielt, legte den Computerraum einer Schule lahm.
  • Das Tee-Geschäft eines Kommentierenden wurde nach der Gründung einer LLC von Stripe abgelehnt; es wurde vermutet, dass diese Entscheidung von einer KI getroffen wurde.
  • Es wurde Unzufriedenheit über den Mangel an Transparenz und menschlicher Prüfung in diesen Prozessen geäußert, und einige schlugen vor, dass Gesetze nötig seien, um solche Praktiken zu regulieren.
  • Einige Kommentierende berichteten, dass sie bei Facebook gesperrt wurden, weil ihr Nachname als gefälscht oder umstritten eingestuft wurde.
  • Vorgeschlagen wurde ein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet, Nutzer darüber zu informieren, wenn sie mit einem Algorithmus interagieren, und innerhalb einer bestimmten Frist menschlichen Kontakt zu ermöglichen.
  • Es wurden Sorgen über die potenziellen Auswirkungen solcher automatisierten Systeme in Bereichen wie Medizin, Finanzen, Versicherungen, Polizei, Bildung und Unternehmensrekrutierung geäußert.
  • Die Diskussion unterstrich die Notwendigkeit menschlicher Beteiligung bei Entscheidungsprozessen, die andere Menschen betreffen.