- Ein Artikel über den Fall des Zweiten-Weltkriegs-Soldaten Andras Toma, der nach 55 Jahren russischer Kriegsgefangenschaft in seine ungarische Heimat zurückkehrte.
- Toma traf seine Geschwister in Sulyanbokor, einem kleinen Dorf im Osten Ungarns, wieder.
- Zur Bestätigung ihrer Verwandtschaft läuft ein DNA-Test, doch unter den Ärzten und Soldaten, die sich um ihn kümmern, gibt es kaum Zweifel daran.
- Tomas Rückkehr und die Untersuchung zur Bestätigung seiner Identität fesselten das ganze Land.
- Die Bestätigung seiner Identität enttäuschte 82 Familien, die behauptet hatten, er sei ihr vermisster Verwandter.
- Toma geriet 1944 in sowjetische Gefangenschaft und verbrachte seinen 20. Geburtstag in einem Kriegsgefangenenlager östlich von Leningrad.
- 1947 wurde er in eine psychiatrische Klinik verlegt und hatte in den folgenden 53 Jahren nahezu keinen Kontakt mehr zur Außenwelt.
- Tomas Erinnerungen führten die Forscher in die Nähe seiner Heimatstadt Nyiregyhaza.
- Sein Wissen über bestimmte militärische Ausrüstung ließ die Forscher vermuten, dass er einem Artillerieregiment angehört hatte.
- Der Artikel erwähnt auch leichtere Momente und Tomas erste Begegnung mit dem Fernsehen.
- Tomas Bruder, ein pensionierter Landwirt, wartet auf die Ergebnisse des DNA-Tests, der ihre Verwandtschaft bestätigen soll.
- Der Artikel endet mit Kontext zu ungarischen Kriegsgefangenen jener Zeit. Viele von ihnen wurden als Zivilisten in die Sowjetunion gebracht, um das Land wiederaufzubauen. Ein Drittel von ihnen starb an Kälte, Krankheiten und Unterernährung.
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