- Ein Artikel über die Wirksamkeit bezahlter Werbung für Entwickler-Tools, basierend auf den Erfahrungen von PostHog
- Der Autor räumt mit Missverständnissen über bezahlte Werbung auf und betont, dass sie ein Teil des Marketings ist, aber nicht das Ganze
- Der Artikel schlägt vor, dass bezahlte Werbung etwa 10 % der Zeit des Marketing-Teams einnehmen sollte und der Großteil der Zeit für die Erstellung von Inhalten verwendet werden sollte
- Der Autor rät, das Budget im Verhältnis 50:50 zwischen Conversion- und Bekanntheitswerbung aufzuteilen
- Der Artikel widerspricht der Vorstellung, dass Entwickler gegen Werbung immun seien, und verweist auf qualitative Attributionsdaten, laut denen viele Nutzer Produkte über Werbung entdecken
- Der Autor empfiehlt, für bezahlte Werbung eine Agentur zu beauftragen, betont jedoch, wie wichtig es ist, die einzelnen Kanäle zu verstehen und kontinuierlich Feedback zu geben
- Der Artikel gibt kanalbezogene Tipps und diskutiert die Vor- und Nachteile von Plattformen wie Google Search, Google Display, Twitter, LinkedIn, Reddit, Quora, Product Hunt, Carbon Ads und Bing
- Der Autor schlägt Newsletter-Sponsoring als Alternative zu traditioneller bezahlter Werbung vor
- Der Artikel rät dazu, mit kleinen Experimenten über mehrere Kanäle hinweg zu beginnen und für jedes Experiment ein Budget von etwa 500 $ sowie einen Zeitraum von 2 Wochen anzusetzen
- Der Artikel schließt mit der Empfehlung, mehr darüber zu lesen, wie das Marketing-Team von PostHog das eigene Produkt nutzt, und sich ihr Marketing-Handbuch anzusehen
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