4 Punkte von GN⁺ 2023-09-30 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Artikel über die Wirksamkeit bezahlter Werbung für Entwickler-Tools, basierend auf den Erfahrungen von PostHog
  • Der Autor räumt mit Missverständnissen über bezahlte Werbung auf und betont, dass sie ein Teil des Marketings ist, aber nicht das Ganze
  • Der Artikel schlägt vor, dass bezahlte Werbung etwa 10 % der Zeit des Marketing-Teams einnehmen sollte und der Großteil der Zeit für die Erstellung von Inhalten verwendet werden sollte
  • Der Autor rät, das Budget im Verhältnis 50:50 zwischen Conversion- und Bekanntheitswerbung aufzuteilen
  • Der Artikel widerspricht der Vorstellung, dass Entwickler gegen Werbung immun seien, und verweist auf qualitative Attributionsdaten, laut denen viele Nutzer Produkte über Werbung entdecken
  • Der Autor empfiehlt, für bezahlte Werbung eine Agentur zu beauftragen, betont jedoch, wie wichtig es ist, die einzelnen Kanäle zu verstehen und kontinuierlich Feedback zu geben
  • Der Artikel gibt kanalbezogene Tipps und diskutiert die Vor- und Nachteile von Plattformen wie Google Search, Google Display, Twitter, LinkedIn, Reddit, Quora, Product Hunt, Carbon Ads und Bing
  • Der Autor schlägt Newsletter-Sponsoring als Alternative zu traditioneller bezahlter Werbung vor
  • Der Artikel rät dazu, mit kleinen Experimenten über mehrere Kanäle hinweg zu beginnen und für jedes Experiment ein Budget von etwa 500 $ sowie einen Zeitraum von 2 Wochen anzusetzen
  • Der Artikel schließt mit der Empfehlung, mehr darüber zu lesen, wie das Marketing-Team von PostHog das eigene Produkt nutzt, und sich ihr Marketing-Handbuch anzusehen

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-30
Hacker-News-Kommentar
  • Artikel über die Wirksamkeit bezahlter Werbung für das Entwickler-Tool PostHog
  • Nutzer werden bei der Anmeldung oder Buchung einer Demo gefragt, wo sie von PostHog erfahren haben; viele nennen „Google-Werbung“
  • Einige Nutzer argumentieren jedoch, dass Werbung nicht unbedingt dazu führt, dass man ein Produkt ausprobiert; positive Diskussionen im Tech-Bereich sind einflussreicher
  • Ein Programmierer und SaaS-Gründer empfiehlt, nicht zu früh mit bezahlter Werbung zu beginnen, sondern zuerst zu prüfen, ob das Produkt für die Zielgruppe attraktiv ist
  • Die Qualität der Werbung ist wichtig, aber noch wichtiger ist der Onboarding-Flow nach der Landung auf der Plattform
  • Gründer sollten die Grundlagen des Anzeigenbetriebs lernen und sich nicht nur auf Werbeagenturen verlassen
  • Am Anfang sollte man sich nur auf Conversion-Keywords konzentrieren und keine Werbung auf die eigenen Marken-Keywords schalten
  • Von Anfang an ist es wichtig, strikte Ausgabenlimits für alles festzulegen und auf Reddit über PPC zu lesen
  • Einige Nutzer schlagen vor, dass Sponsorings von YouTube-Kanälen und Podcast-Werbung effektiv sein können
  • Andere behaupten, dass LinkedIn gut für Conversions ist und Facebook/Instagram für das Targeting von Entwicklern effektiv sein kann
  • Auch Reddit wird wegen seiner Offenheit und Verantwortlichkeit als gute Plattform vorgeschlagen, um Entwickler zu vermarkten
  • Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass awareness-basierte Werbung ein Teil der Nachfragegenerierung ist und dass sich dies messen lässt.