- Der Autor, ein Softwareentwickler, hat beschlossen, einen Browser zu schreiben, weil er mit der aktuellen Lage der Tech-Industrie unzufrieden ist.
- Zu dieser Entscheidung trug auch die wachsende Enttäuschung über den negativen Nachrichtenzyklus bei, die dazu führte, dass er beschloss, überhaupt keine Nachrichten mehr zu konsumieren.
- Obwohl er traditionelle Nachrichten meidet, verfolgt der Autor weiterhin Tech-News und stellt fest, dass Unternehmen dazu neigen, unerwünschte Updates aufzuzwingen, Versprechen zu brechen und persönliche Daten zu missbrauchen.
- Besonders besorgt ist der Autor über Browser, die selbst Werbung anzeigen und sie dadurch unblockierbar machen, sowie über browserspezifische Erweiterungen, die die Nutzbarkeit von Websites einschränken können.
- Der Autor räumt ein, dass sein Einfluss als Einzelperson begrenzt ist, dass er aber als Programmierer durch das Entwickeln und Teilen von Software eine Form des Widerstands zeigen kann.
- Mit dem Bau des Browsers verfolgt der Autor nicht das Ziel, die großen Marktteilnehmer zu stürzen, sondern andere dazu zu inspirieren, eigene Projekte zu schaffen und so möglicherweise einen Welleneffekt auszulösen.
- Der Autor stellt das Projekt für nichtkommerzielle Zwecke offen zur Verfügung und hofft, dass es andere dazu inspiriert, ihren eigenen Code zu schreiben.
- Der Autor rechnet nicht damit, das Projekt fertigzustellen, und erwartet, dass es ohne Unterstützung schnell wieder verschwinden könnte, sieht aber dennoch einen Wert in dem Versuch.
- Der Fortschritt des Projekts kann unter https://codemusings.nl/@jaytaph/p/MQpHToAx8c1KXyU98Auip4 verfolgt werden; das Projekt selbst ist auf GitHub unter https://github.com/jaytaph/gosub-browser zu finden.
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