- Ein Artikel über den Rückgang der Benutzerfreundlichkeit im Design von Benutzeroberflächen (UI), insbesondere bei Desktop-Anwendungen
- Der Autor argumentiert, dass die meisten Betriebssysteme von 1994 bis 2012 mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede aufwiesen, sodass Nutzer sich leicht in anderen Systemen zurechtfinden konnten
- In den letzten Jahren jedoch, so der Autor, nehmen Usability bzw. „Benutzerfreundlichkeit“ ab, und grundlegende Standardkonzepte geraten aus der Mode
- Der Autor kritisiert den Trend, Smartphone-Paradigmen auf Desktop-Anwendungen zu übertragen, und argumentiert, dass dies für die Desktop-Nutzung ineffizient und unnötig sei
- Der Autor kritisiert zudem den Trend zum Flat Design und argumentiert, dass es dadurch schwieriger werde, UI-Elemente zu finden und sie von nicht interaktiven Elementen zu unterscheiden
- Der Autor führt populäre Beispiele aus Windows-10-Anwendungen an, um seine Argumentation zu veranschaulichen, und hebt Probleme wie Fensterverwaltung, Browser, Scrollbars und fehlende Menüleisten hervor
- Der Autor argumentiert, dass diese Veränderungen keine Verbesserungen seien, sondern unnötige Änderungen, die grundlegende Konzepte des Desktop-UI-Designs zerstören
- Der Autor behandelt auch Gegenargumente wie den technischen Fortschritt, die Notwendigkeit, Bildschirmfläche zu sparen, und die Schwierigkeit des UI-Designs
- Abschließend fordert der Autor eine Rückkehr zu Konsistenz und Industriestandards im UI-Design
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