1 Punkte von GN⁺ 2023-09-09 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-09
Hacker-News-Meinungen
  • Das Logistikunternehmen Flexport betreibt mit dem Rückzug von 55 Jobangeboten und dem Vorantreiben von Bürokündigungen in den gesamten USA eine Art „Hausputz“.
  • Die häufigen Stellenanzeigen des Unternehmens auf Hacker News wurden kritisiert, und einige Nutzer schlagen vor, dass es wegen des jüngsten Verhaltens auf eine Blacklist gesetzt werden sollte.
  • Einige Nutzer raten dazu, dem aktuellen Arbeitgeber nach Erhalt eines Jobangebots nicht sofort die übliche Kündigungsfrist von zwei Wochen mitzuteilen, um sich für den Fall eines zurückgezogenen Angebots abzusichern.
  • Es gibt Spekulationen, dass die große Zahl an Stellenanzeigen auf der Flexport-Website eher eine Strategie zur Anziehung von Talenten als ein Ausdruck tatsächlichen Einstellungsbedarfs ist.
  • Flexport und Smarking gelten für einige Nutzer wegen ihrer häufigen Jobposts als die spamartigsten Unternehmen auf Hacker News.
  • Berichten zufolge versucht Flexport außerdem, bereits abgeschlossene Büromietverträge rückgängig zu machen, was die Moral unter den Mitarbeitern sinken lässt.
  • Der CEO des Unternehmens ist kürzlich zurückgetreten, was die Herausforderungen des Unternehmens noch verschärft hat.
  • Obwohl Flexport-Gründer Ryan Petersen zuvor damit geprahlt hatte, dass das Unternehmen über 1 Milliarde Dollar an Bargeld verfüge, deutet er nun an, dass die Finanzlage schwierig ist und man sich Abfindungen nicht leisten kann.
  • Einige Nutzer empfehlen, bei Verhandlungen mit Arbeitgebern die eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen, da der implizite Vertrag zwischen White-Collar-Beschäftigten und Arbeitgebern zunehmend erodiert.
  • Das Verhalten von Flexport wurde insbesondere dafür kritisiert, internationalen Studierenden oder Inhabern eines H1B-Visums zu schaden, die möglicherweise andere Angebote abgelehnt hatten, um zu Flexport zu wechseln.