Der Artikel diskutiert die Praxis von Rockstar, auf Steam gecrackte Versionen von Spielen zu verkaufen.
Ein Nutzer teilt seine Arbeitserfahrung mit einem Produkt, das alte emulierte Spiele anbot, bei denen wegen des Fehlens der originalen ROMs gecrackte Versionen verwendet werden mussten.
Ein anderer Nutzer weist darauf hin, dass diese Praxis viel häufiger ist als erwartet, und nennt als Beispiel, dass der auf Steam verkaufte Windows-Port von Marc Ecko's Getting Up: Contents Under Pressure ein DEViANCE-Crack ist.
Ein Nutzer berichtet, dass das Spiel bei ihm abgestürzt ist, und vermutet, dass eher der Crack als das Spiel selbst die Ursache gewesen sein könnte.
Ein Nutzer erzählt von einer Anti-Piraterie-Strategie in einem gekauften Prince-of-Persia-PC-Spiel und sagt, dass ein Passwort aus dem Spielhandbuch erforderlich war.
Ein Nutzer stellt klar, dass die im Screenshot gezeigte ausführbare Datei (testapp.exe) nicht mehr verwendet wird, aber nicht aus der Distribution entfernt wurde.
Ein anderer Nutzer erwähnt, dass dies keine neue Praxis ist, und verlinkt auf einen Artikel über Ubisofts Umgang mit no-CD-DRM.
Ein Nutzer vergleicht diese Praxis mit einer "seltsamen Version von Open Source", bei der die Community zu Projekten beiträgt, aber ein komplexes Ökosystem beteiligt ist, das einige Community-Mitglieder verfolgt.
Ein Nutzer zeigt Verständnis für diese Praxis und sagt, dass nicht jedes Studio den Quellcode und jemanden hat, der weiß, wie man das Spiel baut und modifiziert.
Ein Nutzer lobt Razor 1911, eine Cracking-Gruppe, für ihre Rolle im Ökosystem der Softwarearchivierung.
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testapp.exe) nicht mehr verwendet wird, aber nicht aus der Distribution entfernt wurde.