- Der Artikel stammt von Aline Lerner, der Gründerin von interviewing.io; diese Plattform hat Hunderte von Menschen dabei begleitet, Gehaltsverhandlungen erfolgreich abzuschließen.
- Der Artikel hebt zwei häufige Fehler hervor, die Menschen bei Gehaltsverhandlungen machen: Informationen zu früh preiszugeben oder mit den Verhandlungen zu beginnen, bevor man vorbereitet ist.
- Informationen wie Gehaltshistorie, Erwartungen oder Details zu anderen Bewerbungsgesprächen zu früh offenzulegen, kann sich in Verhandlungen nachteilig für dich auswirken.
- Mit Verhandlungen zu beginnen, bevor du vorbereitet bist, kann deine Chancen auf ein höheres Angebot einschränken, weil dir möglicherweise noch nicht alle nötigen Informationen über deine Optionen vorliegen.
- Die Autorin betont, dass Recruiter nicht deine Freunde sind und nicht für dich arbeiten. Ihr Hauptziel ist es, dich in eine Position zu vermitteln, und ihre Anreize stimmen möglicherweise nicht mit deinen überein.
- Der Artikel legt nahe, dass es bei Verhandlungen nicht darum geht, die richtigen Worte zu sagen oder einen festen Händedruck zu haben, sondern um Vorbereitung und Verhandlungsmacht.
- Die Autorin rät dazu, in den ersten Interaktionen mit Recruitern im Modus der „passiven Informationssammlung“ zu bleiben und keine Informationen preiszugeben, bis du bereit bist zu verhandeln.
- Der Artikel bietet konkrete Reaktionsmöglichkeiten auf häufige Fragen von Recruitern zu Vergütungserwartungen und anderen Bewerbungsgesprächen.
- Zum Schluss bekräftigt die Autorin, wie wichtig es ist, Informationen nicht zu früh preiszugeben, nicht vorschnell zu verhandeln und sich mehrere Angebote zu sichern, um eine solide Grundlage für Verhandlungen zu schaffen.
- Der Artikel bewirbt außerdem das Gehaltsverhandlungs-Paket von interviewing.io, das praktische Hilfe bei der Führung von Gehaltsverhandlungen bietet.
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