- Dieser Artikel behandelt eine Studie über den Zusammenhang zwischen dem Grüßen von Nachbarn und einem höheren Wohlbefinden.
- Laut der Studie haben Erwachsene in den USA, die ihre Nachbarn regelmäßig grüßen, ein höheres Wohlbefinden als Menschen, die dies selten oder nie tun.
- Die Wohlbefindenswerte steigen kontinuierlich mit der Anzahl der Nachbarn, die man grüßt – von 51,5 bei Menschen, die keine Nachbarn grüßen, bis 64,1 bei Menschen, die sechs Nachbarn grüßen.
- Die Studie ergab, dass das Grüßen von mehr als sechs Nachbarn keinen signifikanten zusätzlichen Anstieg des Wohlbefindens bewirkte.
- Die Untersuchung wurde im Rahmen des Gallup National Health and Well-Being Index durchgeführt, der das Wohlbefinden auf einer Skala von 0 bis 100 misst.
- Der Well-Being-Index umfasst Kennzahlen, die das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen, sowie die fünf Kernelemente des Wohlbefindens: Career-, Social-, Financial-, Physical- und Community-Well-Being.
- Die Studie stellte fest, dass alle fünf Elemente des Wohlbefindens mit dem Grüßen von Nachbarn zusammenhängen.
- Die Studie ergab außerdem, dass das Grüßen von Nachbarn unter älteren Menschen und Erwachsenen mit höherem Einkommen häufiger vorkommt.
- Die Studie fand einen starken Zusammenhang zwischen Gallups Life Evaluation Index und den Beziehungen zwischen Nachbarn.
- Unter Menschen, die ihre Nachbarn regelmäßig grüßen, steigt der Anteil derjenigen, die als „aufblühend“ eingestuft werden, von 38,1 % bei Menschen, die keine Nachbarn grüßen, auf 60,5 % bei Menschen, die fünf Nachbarn grüßen.
- Die Studie legt nahe, dass die Zahl der Nachbarn, die jemand regelmäßig grüßt, ein nützlicher Indikator für das persönliche Wohlbefinden sein kann.
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