- Ein Artikel mit einer Kritik am Argument „Ich habe nichts zu verbergen“, das häufig in Diskussionen über staatliche Überwachung und Data Mining verwendet wird.
- Das Argument „Ich habe nichts zu verbergen“ legt nahe, dass personenbezogene Daten nicht bedroht sind, solange die Regierung kein rechtswidriges Verhalten feststellt.
- Dieses Argument ist verbreitet und daher nach Ansicht von Professor Daniel Solove, dem Autor dieser Arbeit, beachtenswert.
- In seiner Arbeit legt Solove die Schwächen des Arguments „Ich habe nichts zu verbergen“ offen.
- Die Arbeit wurde für ein Symposium der San Diego Law Review verfasst und kann auf der SSRN-Website heruntergeladen werden.
- Der Artikel wurde mehrfach überarbeitet; die letzte Überarbeitung datiert vom 27. Februar 2014.
- Es wird angegeben, dass der Artikel mehr als 225.559-mal heruntergeladen und mehr als 787.158-mal aufgerufen wurde, was seine Popularität und Relevanz in der Technologie- und Rechts-Community zeigt.
- Der Artikel ist Teil der Reihe George Washington University Law School Public Law Research Paper Series.
- Der Artikel ist unter den JEL-Klassifikationscodes C80 und D80 eingeordnet, die sich jeweils auf Methodik der Datenerhebung und Datenschätzung; Computerprogramme sowie auf allgemeine Entscheidungsfindung beziehen.
- Es wird angegeben, dass der Artikel 314-mal zitiert wurde, was seinen Einfluss auf akademische und juristische Diskussionen zum Datenschutz zeigt.
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