Ein wirklich agentischer Workflow für meine tatsächliche Arbeit

Der in diesem Artikel vorgestellte Entwickler nutzt zwei Konten im Max-Tarif und bezahlt bei Bedarf sogar zusätzliches Nutzungskontingent.
Im Video werden viele nützliche Einsatzmöglichkeiten und Gedanken dazu vorgestellt, daher lohnt es sich, einmal hineinzuschauen!

 

Auch bei mir blieb zu Beginn der Nutzung von Max noch Kontingent übrig.
Inzwischen nutze ich es jedoch gleichzeitig in mehreren Terminals oder habe ein Multi-Agenten-System aufgebaut,
wodurch ich Tokens selbst für dieselbe Aufgabe so verbrauche, dass ich auf mehr Tokens und höhere Qualität setze.

 

Es entwickelt sich zunehmend so, dass Menschen, die ein Ein-Personen-Unternehmen führen, es gut nutzen können.

 

Die office-hours sind interessant, ich bevorzuge jedoch praktische Sessions.

 

Es ist ein übersetzter Artikel: https://rosetta.page/post/…

 

Ja, da bleibt bei mir noch etwas übrig.
Darf ich fragen, wie Sie KI nutzen, falls Sie das gesamte Kontingent des Max-Plans ausschöpfen?
Ich frage mich wirklich, ob ich sie nur oberflächlich nutze oder einfach insgesamt zu wenig.

 

Es ist definitiv aufregend, dass es im Vergleich zu früher unglaublich viel schneller geworden ist, Ideen zu konkretisieren und umzusetzen.
Wenn jedoch alle diese Fähigkeit haben, frage ich mich, wie man beweisen kann, dass man herausragender ist als andere.

 

Aus der Perspektive, dass ich sowohl Kiro als auch Cursor im Sinne des Preis-Leistungs-Verhältnisses nutze,

scheint Cursor bei fortgeschritteneren Funktionen etwas besser zu sein.

Es ist auch schneller

 

Warum KI-Systeme nicht lernen und was man dagegen tun kann
Lehren zum autonomen Lernen aus der Kognitionswissenschaft
Emmanuel Dupoux, Yann LeCun, Jitendra Malik
https://arxiv.org/pdf/2603.15381

 

War es nicht so, dass sie weder den Willen noch das Zutrauen hatten, den Junior-Entwicklern im eigenen Unternehmen WPF beizubringen, und deshalb kurzerhand Entwickler eingestellt haben, die grob React konnten, um sie sofort in die Arbeit zu stecken? Ich finde, es hat keine Bedeutung, wenn man jahrelang die nichtfunktionalen Anforderungen vernachlässigt und jetzt erst mit bloßen Lippenbekenntnissen leere Versprechungen macht.

Wäre es im Format eines Postmortems gewesen, hätte man darin wenigstens etwas Aufrichtigkeit sehen können, aber dieser Text wirkt auf mich nur wie Beschwichtigung der öffentlichen Meinung, Schönfärberei und eine widerwillig erledigte Pflichtaufgabe von jemandem, dem in der Organisation die Drecksarbeit aufgebürdet wurde.

 

Ein Abonnement ist zwar keine große Belastung, aber man kann es wohl nicht ignorieren.

 

Daran wird man sich irgendwann auch wieder gewöhnen. So wie der Unterschied zwischen der Büroarbeit von damals und der heutigen Büroarbeit.

 

Das ist immerhin schon ein kleiner Hinweis, haha.

 

Die Kosten pro Stück dürften ziemlich hoch sein.

 

Wie einst beim Dotcom-, Blog- und SaaS-Boom werden zwar unzählige AI-Apps auf den Markt gespült, doch die meisten sind dazu bestimmt, ungesehen wieder zu verschwinden. In einer Umgebung, in der jeder mit AI Apps bauen kann, wird die Form der App selbst bald bedeutungslos, wenn es kein besonderes Alleinstellungsmerkmal gibt. Wir treten nun in das Zeitalter der „unsichtbaren Software“ ein, in dem AI benötigte Funktionen spontan erzeugt und wieder verwirft.

Wenn man auf den App-Entwicklungsboom der frühen Smartphone-Ära zurückblickt, wird die heutige Lage noch klarer. Im Zentrum der AI-Entwicklung stehen nun nicht mehr das Coden, sondern Ideen, Design und Umsetzungskraft. Ganz natürlich verändert sich damit auch die Definition von „Entwickler“ in Unternehmen. Doch die Realität ist hart. Unternehmen drängen auf extrem kurzfristige Entwicklung mit AI und verlangen, dass Aufgaben, die früher zwei Wochen dauerten, in zwei Tagen erledigt werden. Entwickler verfallen zwar mitunter der „Freude am Bauen“ bei persönlichen Projekten, doch gerade die Entwicklung als Arbeit gerät unter eine noch extremere Arbeitsbelastung. (Das erinnert mich daran, dass wir in den 90ern bei der „Büroautomatisierung“ dasselbe Phänomen erlebt haben. Durch Büroautomatisierung wurde die Arbeit nicht lockerer oder bequemer, sondern es wurde einfach mit weniger Personal mehr Arbeit verlangt ...)

 

Der aktuelle AI-Boom in China ist wirklich enorm. Von der Modellentwicklung bis zu Anwendungsprogrammen sind sowohl Quantität als auch Qualität auf Augenhöhe mit den USA oder scheinen diese sogar zu übertreffen. Nach meiner subjektiven Beobachtung ist ein beträchtlicher Teil der Schlüsselkräfte in den wichtigen AI-Abteilungen in den USA chinesischer Herkunft.

Während US-Unternehmen wegen Datenschutz, Token-Kosten und Sicherheitsfragen vorsichtig auftreten, ist China vergleichsweise deutlich offensiver. In Korea wäre eine Anbindung an KakaoTalk wünschenswert, aber wegen des für Kakao typischen starken Sicherheitsprotokolls und des geschlossenen Ökosystems ist externer Zugriff nicht einfach. Am Ende wird es wohl entweder über eine Umgehungsautomatisierung mittels Bildschirm-erkennender AI gehen, oder AI-Services werden getrennt von KakaoTalk ihren eigenen Weg gehen. Statt im AI-Boom vom Trend mitgerissen Tools zu überstrapazieren, scheint es klüger, ruhig und besonnen darauf zu reagieren.

 

Da BM25 eine eher wortbasierte Suche ist, scheint die Ansicht von galadbran sinnvoll zu sein.