Weil das ein subjektives Gefühl ist und es nie darüber entschieden hat, wie ein Beruf behandelt wird. Wenn das der Maßstab wäre, würden Menschen in harter körperlicher Arbeit wohl am meisten Anerkennung bekommen.

 

Nun ja. Sich darin zu verlieren ist zwar gefährlich, aber Sie reden das Gegenteil klein – nämlich Software Engineering. Dass sich die Behandlung von Softwareingenieuren verändert hat, liegt nicht daran, dass die Arbeit hart und schwierig ist. Das ist ein subjektives Empfinden, und so etwas entscheidet nicht über die Wertschätzung eines Berufs. Wie in anderen Kommentaren erwähnt, wird Software immer wichtiger und trägt einen großen Teil der Infrastruktur. Ich glaube nicht, dass die Vergütung steigt, weil die Fähigkeiten einzelner Entwickler größer geworden sind, sondern weil die Arbeit selbst einfach teurer geworden ist. Sie ist heute wichtiger als früher. Ob diese Arbeit hier nun hart ist oder nicht, ist dabei kein besonders entscheidender Punkt.

 

Schon vor dem AI-Boom wie auch heute gibt es viele Menschen, die die Behauptungen anderer ohne jeden Zweifel übernehmen.
Ich denke, dass bei kritischem Denken Wahrnehmung und Gewohnheit wichtig sind. In diesem Sinne bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich zu einem Abbau kommen kann.

Ich finde, dass man bei bestimmten Behauptungen, egal ob sie von einer AI oder von einem Menschen stammen, zumindest eine kleine Überprüfung vornehmen sollte.
Es ist unmöglich, immer alles von Anfang bis Ende komplett umzukrempeln und streng zu verifizieren, aber zumindest verschiedene Meinungen und Behauptungen zu dem betreffenden Thema zu suchen, ist durchaus möglich.

 

Wenn man sich sogar beim kritischen Denken auf KI verlässt, könnte dann nicht auch die Denkfähigkeit selbst nachlassen?
So wie früher das Leben an sich Bewegung war, es heute aber nicht leicht ist, ohne gezieltes Training dieselbe Muskelkraft wie damals zu erhalten.

 

Ganz unterhaltsam, haha. Ich schaue es mir nur zum Spaß an.

 

Ist das nicht ungefähr eine ähnliche Behauptung wie „Suchmaschinen schaden der Intelligenz“?
Es ist doch besser, jederzeit fragen, suchen und etwas lernen zu können, als mit etwas Unbekanntem einfach unwissend zu leben.
Natürlich gibt es Nebenwirkungen wie falsche Informationen, aber das ist ein Problem, das selbst bei menschlichen Lehrern genauso existiert. Kritisches Denken ist wichtig.
Ich denke, dass es der Gesellschaft in Zukunft eher helfen wird, wenn solche Dinge einfacher werden und die Zugangshürden sinken.

 

Ich frage mich auch, warum ausgerechnet Korea ausgewählt wurde 👀

 

Gibt es in Korea so viele Bars, dass man das deshalb zum Thema gemacht hat …

 

Und zwischen etwas einfach nur tun zu können und ein gewisses Maß an Arbeit tatsächlich zu bewältigen, liegen Welten. Von Sonderfällen abgesehen: Ist es für völlige Anfänger wirklich leicht, mit ein paar Monaten Kurzzeitausbildung einen ordentlichen Job zu finden?

 

Sie haben erst gesagt: Wenn es nur Spaß macht, was spielt dann die Ideologie für eine Rolle? Und dann sagen Sie, wegen der Ideologie fühle sich das Spiel nicht mehr spaßig an … Auf einem Parallelkurs befinden Sie sich selbst. Bevor Sie andere verhöhnen, schauen Sie bitte erst auf sich selbst zurück.

 

Es stimmt zwar, dass die Person da etwas übertreibt.

 

Das dürfte ein ähnlicher Zusammenhang sein wie bei beliebigem Text,
bei dem Zeilenumbrüche und Einrückungen wichtig für die Lesbarkeit sind.

 

Der Text selbst setzt andere Berufe nicht wirklich herab, aber es gibt hier erstaunlich viele seltsame Kommentare. Wie jemand anderes schon sagte: Je tiefer IT in das menschliche Leben eindringt, desto wichtiger wird Software, und sie trägt einen großen Teil der Infrastruktur. Ich denke nicht, dass die Vergütung steigt, weil die Fähigkeiten einzelner Entwickler größer geworden sind, sondern einfach, weil die Arbeit selbst teurer geworden ist. Denn sie ist wichtiger geworden als früher. Ob diese Arbeit hier nun anstrengend ist oder nicht, ist dabei kein besonders wichtiges Thema. Ob etwas anstrengend ist oder nicht, ist ein subjektives Empfinden, und das entscheidet auch nicht über die Behandlung eines bestimmten Berufs.

 

LINQ ist das Beste!

 

Je tiefer IT in das Leben der Menschheit eindringt, desto wichtiger wird Software, und sie trägt einen großen Teil der Infrastruktur. Deshalb hat sich auch ihre Behandlung verändert. Ob diese Arbeit hart ist oder nicht, ist hier nicht die entscheidende Frage.

 

Stimmt schon. Von Anfang an ist Belastung ein subjektives Gefühl, und es war nie eine Welt, in der man nur deshalb besser behandelt wurde, weil etwas anstrengend ist. Ich finde eher die Kommentare noch seltsamer. Die Behandlung richtet sich danach, ob man zur Produktivität und Ähnlichem beiträgt. Ob die Arbeit anstrengend ist, ist davon getrennt.

 

Genau. Auch in den Kommentaren steht viel Unsinn. Man sollte sich zwar nicht übermäßig hineinsteigern, aber wenn sich Software Engineering für einen wirklich nach nichts Besonderem anfühlt, dann sollte man den Job einfach lassen. Ehrlich gesagt ist es eine leichte Arbeit, wenn man die Maßstäbe senkt, aber wenn nicht, dann ist es doch tatsächlich eine schwierige Arbeit, oder? Wahrscheinlich gilt das für die meisten Berufe auf der Welt.

 

Es ist nicht einmal ein Text, der andere Berufe besonders herabsetzt, aber gerade deshalb ist so ein Beitrag noch lächerlicher.

 

Bei diesem o3 gab es ja das Problem, dass die Halluzinationen extrem stark waren.
Ich dachte, das könnte vielleicht eines davon sein, aber dass sie direkt Kontakt aufgenommen haben, ist interessant.