Wie andere schon gesagt haben, ist auch Software ein weites Feld. Es gibt Bereiche, die man schnell lernen und anwenden kann, und es gibt Bereiche, in denen sich Fachkompetenz erst durch langes Lernen und viel Erfahrung aufbauen lässt. Glaubt bitte nicht, dass eure eigenen Erfahrungen alles sind.

 

Wenn man in den Kommentaren sieht, wie Softwareingenieure so herabgewürdigt und niedergemacht werden, dann wird Korea künftig wohl auch in der Fertigungsindustrie und bei Halbleitern keine große Stärke mehr entfalten können. Arroganz und die Geringschätzung anderer sind natürlich falsch, aber ebenso wenig ist es gut, den tatsächlichen Wert herabzusetzen.

Warum ist Korea bei Non-Memory-, also Systemhalbleitern, nicht wettbewerbsfähig? Um es gleich vorweg zu sagen: weil die koreanische „Softwareindustrie“ den USA unterlegen ist. Man könnte zurückfragen, was Halbleiter überhaupt mit „Software“ zu tun haben. Im Folgenden erkläre ich den Grund dafür Schritt für Schritt, angefangen beim Hintergrund.

Wie bereits erwähnt, entsteht die Wettbewerbsfähigkeit von Systemhalbleitern nicht aus der Fähigkeit, Halbleiterschaltungen zu entwerfen. Sie wird zwar letztlich in Form von Hardware realisiert, doch ihre Grundlage liegt in der softwareseitigen Kreativität des jeweiligen Anwendungsbereichs.

https://brunch.co.kr/@airtight/215/…

 

Serverless für einen Servicebetrieb zu nutzen, bedeutet, das falsche Werkzeug zu wählen.
Es gibt bestimmte Probleme, für die Serverless nötig ist. Für Anwendungsfälle mit sporadischer Nutzung ist es geeignet.

 

Oh oh!!! Ich freue mich schon sehr darauf.

 

Wow, das hatte also diesen Hintergrund. Danke fürs Zusammenfassen & Teilen.

 

Dass Leistungsunterschiede bei Mobile Suits keinen entscheidenden Unterschied in der Kampfkraft ausmachen …

 

Für diese Person kann das durchaus schwer sein. Was schwer ist, ist schließlich subjektiv.
Ich verstehe nicht, warum diese Person dafür so angefeindet wird. Wenn sie andere Berufe herabgewürdigt hätte, könnte man sie kritisieren, aber das ist hier doch gar nicht der Fall. Tatsächlich bist eher du es, der den Autor überzogen angreift, obwohl es dafür keinen Grund gibt. Die wirklich arrogante Person bist du. In Zukunft solltest du besser den Mund halten. Ehrlich gesagt wirkt es so, als wolltest du deine eigene mangelnde Professionalität und fehlenden Stolz nur schönreden. Natürlich ist es eine Tätigkeit, an die sich jeder heranwagen kann, aber das heißt nicht, dass man kein professionelles Selbstverständnis und keinen Stolz haben sollte. Mehr werde ich dazu nicht sagen.

 

Es stimmt zwar, dass es ein Beruf ist, an den sich grundsätzlich jeder heranwagen kann, aber das heißt nicht, dass man deshalb kein professionelles Selbstverständnis und keinen Stolz haben sollte. Da liegen einige gewaltig daneben.

 

Ich verstehe die Kommentare nicht. Übertriebene Selbstbeweihräucherung ist ebenso wenig angebracht wie die Herabsetzung anderer Berufe, aber hat der ursprüngliche Beitrag überhaupt irgendjemanden herabgewürdigt? Oder wollt ihr Ingenieure, die keinen Stolz auf ihren Beruf haben, einfach nur so vor sich hin arbeiten und denken, dass es egal ist, wer den Job macht?

 

Das geht irgendwie an der Frage vorbei. Warum kommt plötzlich die Rede auf Master- und Doktorabschlüsse?

 

Ich denke, man muss den Unterschied zwischen Optimismus und Drill gut verstehen.

 

Es hat einfach eine andere Art von Arbeit – warum muss man das überhaupt so vergleichen?

 

Keine Dinosaurier, aber die meisten scheinen mindestens als gefährdet (Endangered) eingestuft zu sein.

 

Ich bin weder Amuro, noch habe ich einen Gundam zugeteilt bekommen ...?

 

„Ich habe mit dem Programmieren angefangen, weil es einfach war. Den ganzen Tag löste ich die Probleme vor meinen Augen, ging gegen halb sechs Feierabend machen, nach Hause und traf mich mit Freunden. Aber auch nach 20 Jahren arbeite ich noch immer im Softwarebereich, gerade weil diese Arbeit schwierig ist.

Der Grund, warum die einst einfache Arbeit jetzt schwierig geworden ist, liegt darin, dass sich die Rolle vom Lösen von Problemen hin zum Wachstum von Produkten verschoben hat und von einer Rolle, die nur bereits festgelegte Richtigkeit verfolgt, hin zu einer Rolle, die dafür optimiert, was für Veränderung richtig ist.“ – Jessica Kerr,

Der Anfang des Beitrags „Vom Puzzle zum Produkt“, den Jessica Kerr unter den verschiedenen Texten in <97 Vorschläge für Java-Entwickler> geschrieben hat.

 

Warum tun Menschen, die sagen, dass Softwareentwicklung eine schwierige Arbeit ist, diese Arbeit überhaupt? Machen Sie das, weil es zwar eine mühsame und anstrengende, aber zugleich lohnende Arbeit ist? Ich glaube, in dieser Branche gibt es nicht besonders viele solche Leute. <- Auch das ist eine lächerliche Aussage. Es gibt viele, die das machen, weil ihnen komplexe Problemlösungen Spaß machen. Gerade Sie selbst verallgemeinern aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen ganz erheblich.

 

Stimmt. Für diese Person kann das schwer sein. Was schwer ist, ist schließlich subjektiv.
Ich weiß nicht, warum diese Person dafür so beschimpft wird. Wenn andere Berufe herabgewürdigt worden wären, könnte man das kritisieren, aber das ist ja nicht der Fall. Tatsächlich greifen die Kommentare den Verfasser eher irrational an und verurteilen ihn übermäßig.

 

Selbstüberschätzung ist zwar auch nicht gut, aber den tatsächlichen Wert kleinzureden ist ebenfalls nicht gut.