Was weiß denn schon ein Mensch!

 

Der Arbeitsmarkt ist brutal. Aus einer anderen Perspektive betrachtet ist es aber auch optimal, um einen Ein-Personen-Service zu entwickeln...

 

Man kann noch so oft bitten, es bitte nicht so zu machen – einer von zehn Typen macht es trotzdem so. -_-

 

Vielen Dank für den guten Artikel.
Ich möchte auch so als Solo-Entwickler leben.

 

Meiner Meinung nach ist die übliche Kommunikationsmethode zwischen Web und App in Hybrid-Apps die Nutzung von APIs, die auf OS- und Browser-Seite bereitgestellt werden und auch als Bridge bezeichnet werden. Ein lokaler Webserver ist meiner Ansicht nach nicht zwingend erforderlich.
Der Grund, warum der Einsatz eines lokalen Webservers dort problematisch wurde, ist aus meiner Sicht, dass dadurch etwa Schwachstellen möglich werden, bei denen man über einen Zugriff auf einen localhost-Port aus dem Chrome-Inkognito-Modus die Anonymität eines Nutzers aufheben kann. Wenn solche Techniken für Hybrid-Apps zwingend notwendig sind, dann sollten Hybrid-Apps verschwinden.

 

Vielen Dank für das schnelle Feedback~

 

Das ist wirklich ein gehaltvoller Artikel. Man braucht nicht nur starke Tools, sondern muss auch bereit sein, bei Bedarf die nötigen Werkzeuge selbst zu bauen. Wenn dann alles gut läuft, sind die Vorteile entsprechend groß.

 

In Korea scheint die Situation ähnlich zu sein. Für die Jobsuche scheint eher eine andere Fachrichtung plus Programmierkenntnisse vorteilhaft zu sein, etwa Biologie + Coding. Da sich durch die Entwicklung aller möglichen Frameworks und der Cloud sowie durch das Aufkommen von LLM-Tools der Zugang zum Programmieren verringert hat (wie früher der Übergang von Assembler -> C -> Python), scheint man neben den Programmierkenntnissen auch noch andere Fähigkeiten haben zu müssen, um auf dem Arbeitsmarkt überhaupt Fuß zu fassen.

 

Applaus dafür!

 

Beim Schreiben einfacher Skripte zum einmaligen Gebrauch ist es definitiv nützlich. Das spart sehr viel Zeit.
Auch in Fällen, in denen ein Problem gelöst werden muss, man aber nicht viel Zeit investieren kann, ist es nützlich. Allerdings ist es derzeit zwar im Großen und Ganzen hilfreich, ersetzt Menschen aber noch nicht vollständig. Wie weit es sich künftig noch entwickeln wird, weiß ich nicht, aber im Moment ist es als Assistent ganz brauchbar.

 

Als ich im Masterstudium war, kam mein Betreuer wohl von einem Essen mit einem ehemaligen Google-Ingenieur zurück, bei dem sie über Monorepos gesprochen hatten, und schlug vor, dass auch wir künftig alles in einem Monorepo verwalten sollten. Ich hatte damals alle Hände voll zu tun, ihn davon abzubringen...
Monorepos haben zwar viele Vorteile, aber in unserem Labor mussten wir aufgrund unserer Arbeitsweise Ergebnisse häufig mit externen Personen teilen. Hätten wir diese Ergebnisse in einem Monorepo verwaltet, hätten wir uns gerade dabei vermutlich besonders schwergetan. Mit einem Multi-Repo kann man den Veröffentlichungsgrad einfach pro Ergebnis steuern.

 

Ah, ich habe es auf eine andere Weise gelöst. Vielen Dank!

 

Ich glaube, die meisten Fälle, in denen Monorepos Schmerzen verursachen, entstehen dann, wenn ein Projekt ohnehin schon viel zu stark zerkleinert wurde. Man nimmt ein Projekt, das ursprünglich ein oder zwei Projekte hätte sein können, zerlegt es in etwa zehn Teile und versucht dann, diese per Monorepo zusammenzuführen und zu verwalten — dadurch braucht man zusätzlich noch Monorepo-Management-Tools und die Komplexität steigt weiter. Besser ist es, das Projekt selbst einfach auf ein oder zwei Projekte zu konsolidieren; und selbst wenn es mehr als zwei Projekte sind, kann man es oft entspannter verwalten, wenn man keine separaten Management-Tools nutzt, sondern einfach nur die Verzeichnisse trennt und es als Konzept versteht, alles in ein Repository zu legen.

 

Wenn man .topic_contents min-width: 0 gibt, wird es behoben. Wegen min-width ist das wirklich ziemlich lästig ...

 

Wegen der Tabelle scheint das mobile Layout kaputtzugehen.

 

Dem kann ich voll und ganz zustimmen

Der Teil mit „Tu das, was du liebst“ ist etwas, worüber ich auch sonst oft nachdenke, deshalb habe ich beim Lesen die ganze Zeit zustimmend genickt.

Wie sollte man die harte Anfangszeit ohne innere Motivation überhaupt überstehen?

 

Ich fand es schon seltsam, dass der Akku so stark belastet wurde, deshalb hatte ich alle Apps von Meta gelöscht — und dann gab es so etwas also tatsächlich ... Ich sollte wohl auch die übrigen auf dem Galaxy vorinstallierten System-Apps per adb komplett entfernen.

 

Jedes Mal, wenn sie wieder „Die Singularität kommt“ herausschreien, ist das wirklich ermüdend.

 

Ist das nicht eine Sicherheitslücke -_-??