- Der Autor des Artikels erörtert seine Unzufriedenheit mit digitalen Schriftarten und sein Ziel, in seiner Dissertation den Eindruck des Buchdrucks mit Metalllettern nachzuahmen
- Dabei entdeckte er die „Dutch Fell types“, eine ursprüngliche Schrift, aus der Caslon hervorging, und entschied sich, sie in der Dissertation zu verwenden
- Die Fell types besitzen eine uneinheitliche x-Höhe und eine unregelmäßige Grundlinie, was ihnen einen einzigartigen, handgefertigten Charakter verleiht
- Der Autor passte die Abstände der Kleinbuchstaben an, um einen ausgewogenen und gut lesbaren Text zu erhalten
- Außerdem überarbeitete er die Kursivschrift und Überschriften, um Lesbarkeit und Abstände zu verbessern
- Mit professioneller Font-Editing-Software verbesserte der Autor außerdem manuell einige Glyphenformen und das Kerning der Schrift
- Die in der Dissertation verwendete IM-Fell-Schrift ist zwar nicht völlig identisch mit den ursprünglichen Fell types, doch der Autor nahm Änderungen vor, um die Lesbarkeit zu erhöhen und Makel sowie Risse zu reduzieren
- Der Autor liefert eine Liste der Änderungen, die er an der Schrift vorgenommen hat, darunter Anpassungen an Serifen, verlängerte Gedankenstriche und Korrekturen an Buchstabenformen
- Der Autor ist überzeugt, dass die Verwendung einer Schriftart aus dem 17. Jahrhundert in einer Dissertation des 21. Jahrhunderts zwar von den Konventionen abweichen mag, aber seinem persönlichen typografischen Ideal entspricht
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