Lest ihr viel? Die meisten lesen wahrscheinlich vor allem Papierbücher. Aber Bücher als E-Book zu lesen, ist ebenfalls eine ziemlich interessante Erfahrung.
In diesem Text geht es im Vergleich zu Papierbüchern und Tablets um die Vorteile von E-Book-Readern:
- Was Papierbücher nicht bieten können
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- Man kann das gewünschte Buch sofort lesen.
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- Man kann viele Bücher auf einmal mitnehmen.
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- Was Tablets nicht bieten können
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- Es kommt dem Gefühl, Papier zu lesen, näher.
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- Man kann damit nichts anderes als lesen.
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- Es liegt in einer Hand.
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- Gibt es in Korea nicht nur wenige E-Books? => Das hängt vom Bereich ab, aber sie sind stärker verbreitet, als man denkt.
4 Kommentare
E-Book-Reader … nördliche Großangriffswaffe … ugh, mein Kopf!
Der kleine Bildschirm eines typischen E-Book-Readers kann zwar manchmal ein Vorteil sein, aber da PDFs etwas schwer anzusehen sind, wünsche ich mir gelegentlich einen E-Book-Reader, der sowohl einen wirklich großen Bildschirm als auch ein geringes Gewicht bietet.
Gibt es E-Book-Reader, auf denen sich technische Fachbücher als PDF gut lesen lassen? Das frühe Modell des Ridipaper nutze ich kaum noch, weil die Schrift zu klein ist und ich sie nicht richtig erkennen kann.
Universelle E-Book-Reader gibt es in verschiedenen Größen, sogar bis 10 oder 12 Zoll. Damit lässt sich viel ausländische Fachliteratur gut lesen. Vieles erscheint ohnehin von Anfang an als EPUB.
Ich habe ein bisschen damit experimentiert, sogar Papierbücher auf dem E-Book-Reader lesen zu wollen, sie also einzuscannen, als PDF zu erstellen und in ePub umzuwandeln. Dabei bin ich vorläufig zu dem Schluss gekommen, dass es nicht einfach ist, PDFs auf einem E-Book-Reader zu lesen, seufz.
Wenn man Fachbücher auf einem E-Book-Reader lesen will, ist die Erfahrung wahrscheinlich am besten, wenn man sie bei Amazon Kindle im Original kauft und liest ... (auch wenn das Problem ist, dass es eben das Original ist, seufz)