- „Apples Antwort auf den Wettbewerb im Spielemarkt bestand darin, Casual Games per Festpreis anzubieten – und das funktioniert gut“
- Seit dem Start 2019 wurde die Spielebibliothek verdoppelt, mit wöchentlichen Neuveröffentlichungen, Remastern und Updates
- Ohne zusätzliche In-App-Käufe werden für 5 US-Dollar im Monat – also etwa zum Preis eines einzelnen Konsolenspiels – Hunderte von Spielen angeboten, darunter Puzzle-, Mystery-, Nostalgie-, Sport- und Kinderspiele
- Multiplayer- und Social-Funktionen sind ebenfalls enthalten
- 2023 soll es weitere Verbesserungen geben. Auch grafikintensive Spiele im Konsolenstil wie NBA 2K23 sollen hinzugefügt werden
Wie sich Apple Arcade von Konkurrenzprodukten unterscheidet
- Abonnenten wird das vollständige Erlebnis aller Spiele versprochen. Das steht in deutlichem Kontrast zum Freemium-Modell, das Mobile Games dominiert
- Außerdem bietet es Raum, um vielfältige Indie-Entwickler ins Rampenlicht zu rücken, die sonst von Free-to-play-Spielen verdeckt werden könnten
- Auch wenn es keine großen exklusiven Aushängeschilder wie Halo auf Xbox oder Mario auf Nintendo gibt, sieht man Potenzial in Spielen wie RAC7s Sneaky Sasquatch
(Das sagte Matt Fischer, Apples Vice President für den App Store, in einem Interview. Das ausführliche Interview ist im Artikel enthalten, aber es war zu lang, um es hier zu übernehmen.)
5 Kommentare
Ich habe mir vor Kurzem ein iPad mini gekauft, und da Apple Arcade für eine gewisse Zeit kostenlos dabei war, habe ich mehrere Titel ausprobiert ... Mini Motorways traf dabei am ehesten meinen Geschmack.
Wie im Artikel bleibt zwar weiterhin das Fehlen eines Killer-Titels bestehen, aber als Markt, der für Indie-Entwickler etwas offener ist, scheint Apple Arcade eine Nische recht gut zu bedienen.
Auch das Abschotten des eigenen Ökosystems gegen den Markteintritt anderer …
Wie hat Apple denn den Markteintritt anderer verhindert? Sie haben die Spiele ja nicht selbst entwickelt, und es sind doch alles Spiele von Drittanbietern, oder?
xCloud, Stadia und GeForce Now wollten in Apples Ökosystem, wurden aber durch eine Änderung der App-Store-Bestimmungen blockiert. xCloud versuchte sogar, die geänderten Regeln einzuhalten, wurde dann jedoch mit weiteren Anforderungen ausgebremst. Letztlich konnten sie nicht als App veröffentlicht werden und wichen auf Streaming über den Webbrowser aus.
Psst..