13 Punkte von xguru 2022-01-01 | 5 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Die in einem Update der Android-App von Telegram enthaltene Nachrichtenübersetzungsfunktion nutzt einen inoffiziellen API-Endpunkt, der keinen Google-Translate-API-Key verwendet

→ dabei wird derselbe Endpunkt verwendet wie vom Chrome-Browser für die Seitenübersetzung

  • Um die Sicherheitsprüfung von Google Play zu umgehen, wird auch die Methode eingesetzt, die URL in mehrere Zeichenfolgen aufzuteilen und dann zusammenzusetzen

  • Auch der User Agent wird rotierend aus mehreren Varianten verwendet

5 Kommentare

 
comfuture 2022-02-11

Das könnte sogar ein Vorwand sein, mit dem Google Play die Genehmigung für Telegram verweigert;;

 
kan02134 2022-01-01

Interessant. Ich frage mich auch, wie Google darauf reagieren wird.

 
nicewook 2022-01-01

Ist es ethisch nicht problematisch, wenn nicht einmal eine Privatperson, sondern eine derart globale App so vorgeht?

 
xguru 2022-01-01

Stimmt. Es wirkt schon so, als könnte das gesperrt werden, aber dann müssten sie Chrome komplett aktualisieren, haha.

 
twince 2022-01-01

Wenn man es indirekt nutzt, klappt es irgendwie trotzdem …