State of UX 2022 - „Rebuild“
(trends.uxdesign.cc)- Großer Zustrom (Big Influx)
→ Durch UX-Design-Kurse von Google, Coursera usw.
⇨ Laut Glassdoor rangiert UX-Designer auf Platz 24 der besten Jobs in den USA
→ Um schnell qualifiziert zu sein, wird der Fokus eingegrenzt und stark spezialisiert (hyper-specialized)
→ Dank Remote-Arbeit ist die Nachfrage nach Senior-Designern gestiegen statt nach Berufseinsteigern, die nicht richtig ausgebildet wurden, wodurch sich neue Chancen beim Wechsel des aktuellen Jobs ergeben
→ UX is the new gig: Unternehmen, denen es schwerfällt, festangestellte Designer einzustellen, nutzen Freelancer-Plattformen wie Fiverr, Upwork und Toptal, wodurch neu eingestiegene Designer die Möglichkeit erhalten, Praxiserfahrung zu sammeln
⇨ Da UX stärker zur Ware wird, ist es einfacher geworden, jemanden zu finden, der „App UX/UI“ erstellt
→ Kennzahlen
⇨ 293.000 Menschen haben neu das Google UXD Cert. erworben
⇨ Startpreis für UX-Arbeiten auf Fiverr: $15
⇨ Täglich 700+ neue Mitglieder in der LinkedIn UX Group
⇨ Laut Hired.com ist das Interesse an UX im Vergleich zu 2020 um 289 % gestiegen
- Alle setzen auf Abos (Everyone is a subscription)
→ Viele Social-Media-Plattformen bieten eigene Abofunktionen an und nutzen Social-Media-Plattformen als neue Einnahmequelle
→ Gleiches gilt für die Designbranche: Online-Kurse, kostenpflichtige UX-Communitys sowie der Verkauf von UI Kits und NFTs
→ Im nächsten Jahr wird es noch mehr kostenpflichtige Abo-Dienste geben, und Content Creator müssen für diese Abonnenten positive Communitys aufbauen
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Vertrauen ist der Prozess
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Zusammenarbeit lässt sich nicht terminieren
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Die Welt zu retten ist kein KPI
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Es ist Zeit, die Dinge richtig neu aufzubauen.
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