12 Punkte von xguru 2021-12-20 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
<p>1. Remote-Nutzerforschung wird zum Standard <br /> 2. Mehr Menschen werden an virtuellen Whiteboards teilnehmen <br /> 3. Produkt-/UX-Designer werden Gesundheit und Wohlbefinden stärker berücksichtigen und Menschen in eine positive Richtung lenken<br /> 4. Es werden Hilfstools entstehen, damit Remote-Arbeit besser funktioniert (Analyse der Meetingzeiten in Google Kalender, Zähler, die anzeigen, wie lange einzelne Teilnehmende in Videokonferenzen gesprochen haben, usw.)<br /> 5. Durch den Vorstoß in Richtung VR werden wir mehr Avatare und 3D-Visualisierungen sehen<br /> 6. Ob Metaverse oder nicht, Online- und Offline-Leben werden stärker miteinander verflochten sein <br /> 7. Höhere Erwartungen an Barrierefreiheit <br /> 8. Designer werden Motion (Animationen) verantwortungsbewusster einsetzen <br /> 9. Typografie wird größer werden (Oversized Typography)<br /> 10. Inklusives Design (Inclusive Design) wird die Geschlechtsneutralität stärken und die UX-Forschung weiter ausbauen <br /> 11. UX und AI rücken näher zusammen. Über den für Nutzer gebotenen Wert muss strategischer nachgedacht werden</p>

3 Kommentare

 
changheeoh 2021-12-20
<p>Ich denke, dass im Kontext für „Inclusive Design“ eher „inklusives Design“ passend ist.</p>
 
xguru 2021-12-20
<p>Ah, in einer koreanischen Formulierung passt das tatsächlich besser, danke!</p>
 
changheeoh 2021-12-20
<p>Ich lese GeekNews immer sehr gern. Vielen Dank.</p>