UX- und Webdesign-Trends 2022
(builtin.com)-
Remote-Nutzerforschung wird zum Standard
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Mehr Menschen werden an virtuellen Whiteboards teilnehmen
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Produkt-/UX-Designer werden Gesundheit und Wohlbefinden stärker berücksichtigen und Menschen in eine positive Richtung lenken
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Es werden Hilfstools entstehen, damit Remote-Arbeit besser funktioniert (Analyse der Meetingzeiten in Google Kalender, Zähler, die anzeigen, wie lange einzelne Teilnehmende in Videokonferenzen gesprochen haben, usw.)
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Durch den Vorstoß in Richtung VR werden wir mehr Avatare und 3D-Visualisierungen sehen
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Ob Metaverse oder nicht, Online- und Offline-Leben werden stärker miteinander verflochten sein
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Höhere Erwartungen an Barrierefreiheit
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Designer werden Motion (Animationen) verantwortungsbewusster einsetzen
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Typografie wird größer werden (Oversized Typography)
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Inklusives Design (Inclusive Design) wird die Geschlechtsneutralität stärken und die UX-Forschung weiter ausbauen
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UX und AI rücken näher zusammen. Über den für Nutzer gebotenen Wert muss strategischer nachgedacht werden
3 Kommentare
Ich denke, dass im Kontext für „Inclusive Design“ eher „inklusives Design“ passend ist.
Ah, in einer koreanischen Formulierung passt das tatsächlich besser, danke!
Ich lese GeekNews immer sehr gern. Vielen Dank.