Was ich in 6 Monaten bei der Entwicklung von Disquiet gelernt habe – vom Side Project bis zur Seed-Finanzierung
(disquiet.tech)Im vergangenen Oktober habe ich die Website Disquiet als Side Project gestartet und bis zur Seed-Finanzierung im letzten Monat sechs wirklich dynamische Monate erlebt. Während der Entwicklung wollte ich als Rückblick festhalten, was ich in dieser Zeit gelernt habe, und habe es deshalb schriftlich zusammengestellt.
Ich habe so detailliert wie möglich dokumentiert, wie Disquiet in dieser Zeit gearbeitet hat – etwa zu MVP, Figma-Dokumenten, Notion-Dokumenten, frühen Entwürfen, Methoden zur Gewinnung erster Nutzer und zur Kapitalbeschaffung. Ich hoffe, dass dies vielleicht denjenigen hilft, die einen ähnlichen Prozess durchlaufen wie wir 🙂
Inhaltsverzeichnis
Teil 1 – Ideenvalidierung
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Die Vorteile eines Starts als Side Project: aus reiner Neugier beginnen
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Ein MVP dient dazu, das Risiko zu verringern, ein Produkt zu entwickeln, das niemand nutzt
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Die Produktentwicklungsreise zu dokumentieren und zu teilen, ist die beste PR
Teil 2 – Produktentwicklung
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Der größte Grund, warum man kein Product-Market-Fit (PMF) findet: Scheitern an Auswahl und Fokus
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Schnelle Entscheidungsfindung bedeutet, dass die R&R im Team gut aufgeteilt sind
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Der Produktentwicklungsprozess ist ein Algorithmus, um PMF (Product-Market-Fit) zu finden
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So konkret wie möglich planen, wie eine abstrakte Mission erreicht werden soll
Teil 3 – Finanzierung & Team
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Kapitalbeschaffung erst, nachdem man zunächst ein Produkt gebaut hat
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Investitionen nimmt man am besten dann an, wenn man sie nicht braucht
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Teammitglieder sollten unbedingt Menschen sein, mit denen man gut harmoniert
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