Google Play aktualisiert Richtlinie für In-App-Zahlungen
(support.google.com)-
Für App-Funktionen und digitale Inhalte muss ausnahmslos Google-Play-Zahlung verwendet werden
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Ausgenommen sind physische Güter und reale Dienstleistungen
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Bei Random-Box-Items müssen die Wahrscheinlichkeiten klar offengelegt werden
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Jegliche UI-Flows wie Promotionen, Webviews, Links oder Kontoerstellung, die Nutzer zu externen Zahlungen führen, sind nicht zulässig
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Apps, die andere alternative Zahlungssysteme als IAP verwenden, müssen die entsprechenden Funktionen innerhalb eines Jahres (bis zum 30. September 2021) entfernen
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Alle Apps, die ab dem 20. Januar 2021 eingereicht werden, müssen diese Zahlungsrichtlinie einhalten
3 Kommentare
Android hat im Gegensatz zu Apple kein Store-Monopol, also dürfte One Store davon profitieren.
Im Vergleich zur bisherigen Richtlinie fällt bei den Google-Zahlungsrichtlinien der bisher wichtigste Ausnahmepunkt weg:
"wenn es sich um eine Zahlung für digitale Inhalte handelt, die außerhalb der App genutzt werden können (z. B. ein Song, der in einem anderen Musik-Player abgespielt werden kann)"
Damit dürften hierzulande alle Content-Dienste für Musik, E-Books, Webtoons usw. betroffen sein.
Da in Korea der Android-Anteil hoch ist und diese Ausnahmeregelung den Content-Diensten bislang etwas mehr Freiheit bei den Gebühren verschafft hat, ist das schon problematisch..
Die Apple-Music-App für Android verwendet keine In-App-Zahlungen: https://de.news.hada.io/topic?id=2293
Na, wird Apple dann jetzt wohl In-App-Zahlungsgebühren an Google zahlen müssen..?