2 Punkte von xguru 2021-11-05 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
<p>- „Entwickler, die koreanischen Nutzern in ihrer App digitale Produkte und Dienstleistungen verkaufen, können zusätzlich zum Zahlungssystem von Google Play ein vom Entwickler bereitgestelltes In-App-Zahlungssystem (im Folgenden „vom Entwickler bereitgestelltes In-App-Zahlungssystem“) hinzufügen.“<br /> → Nutzer erhalten damit eine Wahlmöglichkeit beim Zahlungssystem <br /> <br /> - Wenn Nutzer über ein vom Entwickler bereitgestelltes In-App-Zahlungssystem bezahlen, wird die Servicegebühr, die der Entwickler an Google zahlt, um 4 % gesenkt<br /> → Die meisten Entwickler, die für über das Google-Play-Zahlungssystem abgewickelte digitale Güter 15 % zahlen, müssen für Transaktionen über ein vom Entwickler bereitgestelltes In-App-Zahlungssystem nur 11 % Servicegebühr zahlen<br /> → Wenn Apps in Kategorien, die am Programm für Medienerlebnisse teilnehmen, etwa E-Book-Anbieter, für Transaktionen über das Google-Play-Zahlungssystem 10 % Servicegebühr zahlen, müssen sie für Transaktionen über ein vom Entwickler bereitgestelltes In-App-Zahlungssystem nur 6 % zahlen</p>

2 Kommentare

 
benjamin 2021-11-05
<p>Ich dachte erst, das wäre gut, weil nochmal 4 % Punkte abgezogen würden, aber die Freude war schnell vorbei. Haha.<br /> Auch wenn man das „vom Entwickler bereitgestellte In-App-Zahlungssystem“ nutzt, wird man wohl trotzdem eine gewisse Gebühr an Drittanbieter zahlen müssen, sodass sich das mit den 4 % Punkten fast wieder aufhebt.<br /> Ich frage mich, ob das überhaupt jemand einbauen wird. (Ich werde es jedenfalls nicht einbauen.)<br /> <br /> Andererseits ist es auch etwas heikel, Web-Zahlungen zu bauen. Aus Sorge, dass die App sonst entfernt werden könnte.<br /> Bis es eine klare Richtlinie gibt, bleibt wohl nichts anderes übrig, als noch etwas zu warten.<br /> <br /> Wenn man das in Korea so einfach durchgehen lässt, ist das am Ende nicht genau das Ergebnis, das Google wollte? Clevere Leute ...</p>
 
xguru 2021-11-05
<p>Das ist etwas uneindeutig. Selbst wenn man eine andere In-App-Zahlung nutzt, werden die Gebühren also nicht vollständig erlassen, sondern es sollen 11 % fällig werden.<br /> Statt auf die Website zu gehen und dort zu bezahlen, soll man also Gebühren zahlen, wenn man es etwas bequemer wie bei einer In-App-Zahlung haben will.<br /> Scheint, als hätten sie sich dabei etwas gedacht … aber ich vermute, dass am Ende doch alle einfach den Weg wählen werden, die Nutzer zum Bezahlen auf die Website zu schicken. </p>