Framework Laptop 13 Pro
(frame.work)- 13-Zoll-Notebook mit Intel Core Ultra Series 3, LPCAMM2-Arbeitsspeicher, haptischem Touchpad und CNC-Aluminiumgehäuse, bei dem die Struktur für Reparatur, Upgrade und Anpassung erhalten bleibt
- Bietet 20 Stunden Akkulaufzeit und ein 13,5-Zoll-2880x1920-Touchscreen; je nach Nutzungsszenario werden 17 Stunden Webnutzung, 11 Stunden Videokonferenzen und 7 Tage Ubuntu-Standby angegeben
- Unterstützt bis zu 64 GB LPCAMM2 LPDDR5X und bis zu 8 TB NVMe-Speicher; die Anschlüsse lassen sich über das Expansion-Card-System direkt auswählen, darunter USB-C, USB-A, HDMI und Ethernet
- Stellt Ubuntu Certified und die Unterstützung mehrerer Linux-Distributionen in den Vordergrund, ergänzt um LVFS-Firmware-Integration, nach Linux-Kompatibilitätskriterien ausgewählte Komponenten sowie physische Privatsphäre-Schalter für Webcam und Mikrofon
- Behält den kompatiblen Upgrade-Pfad mit den Framework-Laptop-13-Generationen seit 2021 bei und unterstützt den Austausch von Mainboard, Display, Input Cover und Chassis; zugleich wurden die Preise für den Marktstart 2026 sowie für Intel- und AMD-DIY- und vorkonfigurierte Modelle veröffentlicht
Produktüberblick
- Framework Laptop 13 Pro ist ein 13-Zoll-Notebook mit Intel Core Ultra Series 3, LPCAMM2-Arbeitsspeicher, haptischem Touchpad und CNC-Aluminiumgehäuse
- Die Eigenschaften reparierbar, aufrüstbar und anpassbar bleiben erhalten
- Erwähnt werden vorinstalliertes und zertifiziertes Ubuntu; zusätzlich ist Community-Support für Fedora, Bazzite, NixOS, Linux Mint, CachyOS und weitere angegeben
- Die 20 Stunden Akkulaufzeit basieren auf der verbesserten Effizienz von Intel Core Ultra Series 3, einer um 21 % größeren Akkukapazität und Zellen mit höherer Energiedichte
- Verwendet wird die Formulierung „Akkulaufzeit für einen ganzen Tag“
- Das neue graphite-anodized aluminum chassis wird aus einem CNC-gefrästen Unibody aus Aluminium der 6000er-Serie gefertigt
- Verbesserte Haltbarkeit und bestehende Kompatibilität werden gemeinsam hervorgehoben
- Es wird ausdrücklich angegeben, dass es mit allen Framework Laptop 13 Mainboards von früheren bis zu künftigen Generationen funktioniert
Akku- und Energieeigenschaften
- Die Akkulaufzeit wird nach Nutzungsszenarien aufgeschlüsselt angegeben
- 20 Stunden Netflix-Streaming in 4K
- 17 Stunden intensive Webnutzung
- 11 Stunden Videokonferenzen
- 7 Tage Standby ohne Laden, gemessen unter Ubuntu bei aktiv gehaltener WLAN-Verbindung
- Die Bedingungen der Akkutests werden ebenfalls aufgeführt
- Netflix-Streaming in 4K, intensive Webnutzung und Videokonferenzen basieren jeweils auf 250 nit Helligkeit, 30 % Lautstärke und Windows 11
- Die Standby-Zeit basiert auf einer WLAN-Verbindung unter Ubuntu
- Separate offizielle Testbedingungen werden genannt
- Framework-Tests im April 2026
- Verwendet wurde eine Konfiguration mit Intel Core Ultra X7 358H, Intel Arc B390, 2.8K-Touchscreen, 32 GB Arbeitsspeicher und 1 TB Speicher
- Display-Helligkeit 250 nits, Bildwiederholrate 60 Hz, Lautsprecherlautstärke 30 %, Dolby Atmos deaktiviert, Funkverbindungen aktiviert
- 4K-Inhalte wurden in der Netflix-App unter Windows 11 im Best Power Efficiency mode gestreamt
- Es wird darauf hingewiesen, dass die Akkulaufzeit je nach Nutzungsweise und Konfiguration variieren kann
Prozessor und Arbeitsspeicher
- Konfigurationen auf Basis von Intel Core Ultra Series 3 unterstützen bis zu 64 GB LPCAMM2 LPDDR5X und bis zu 8 TB PCIe Gen 5.0 NVMe-Speicher
- Es wird angegeben, dass die Reaktionsfähigkeit auch bei langen, anspruchsvollen Workloads erhalten bleibt
- LPCAMM2 wird als eines der frühen Einführungsbeispiele zusammen mit Intel Core Ultra Series 3 genannt
- Ermöglicht modulares LPDDR5X über einen Interposer mit hoher Dichte
- Bietet eine Geschwindigkeit von 7467 MT/s
- Liefert hohe Leistung pro Watt ohne verlöteten Arbeitsspeicher
- Drei Prozessoroptionen für die Intel DIY Edition werden angeboten
- Intel Core Ultra 5 325 bietet bis zu 4,5 GHz, 4 Performance-cores, 4 Low Power Efficient-cores und insgesamt 8 Threads
- Intel Core Ultra X7 358H bietet bis zu 4,8 GHz, 4 Performance-cores, 8 Efficient-cores, 4 Low Power Efficient-cores und insgesamt 16 Threads
- Intel Core Ultra X9 388H bietet bis zu 5,1 GHz, 4 Performance-cores, 8 Efficient-cores, 4 Low Power Efficient-cores und insgesamt 16 Threads
- Angaben zu den Intel-Leistungsmodi werden ebenfalls gemacht
- Performance mode: 30 W sustained, 60 W boost
- Balanced mode: 25 W sustained, 60 W boost
- Efficiency mode: 15 W sustained, 20 W boost
- Details zu Intel-Grafik und NPU werden konkretisiert
- Ultra 5 325: Intel Graphics, bis zu 2,45 GHz, 4 Xe-cores, NPU bis zu 47 TOPS
- Ultra X7 358H und Ultra X9 388H: Intel Arc B390 GPU, bis zu 2,5 GHz, 12 Xe-cores, NPU bis zu 50 TOPS
Eingabegeräte und Display
- Das 13,5-Zoll-2880x1920-Touchscreen im 3:2-Format ist auf mehr vertikalen Arbeitsraum ausgelegt
- Auflösung 2880×1920
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Variable Bildwiederholrate von 30–120 Hz
- Bis zu 700 nits Helligkeit
- matte surface
- Es wird beschrieben, dass die Klarheit unter verschiedenen Lichtbedingungen erhalten bleibt
- Das haptische Touchpad misst 123,7 mm × 76,7 mm
- Basiert auf vier piezoelektrischen Aktuatoren
- Bietet konsistente Klicks über die gesamte Oberfläche
- Feedback und Gesten lassen sich vollständig anpassen
- Die Tastatur bietet 1,5 mm Tastenhub
- Soll tieferes und taktileres Feedback als die meisten modernen Notebooks bieten
- Es wird ausdrücklich angegeben, dass dies nicht zu mehr Geräuschen führt
- Das CNC-Aluminium-Input-Cover-Frame reduziert Deck-Flex
- Sorgt für ein festeres und konsistenteres Tippgefühl
- Angeboten werden mehrere ANSI- und ISO-Layouts sowie Optionen in Schwarz, Schwarz+Lavender und Schwarz+Grau+Orange
- Das Audio setzt auf seitlich abstrahlende, auf Dolby Atmos abgestimmte Lautsprecher
- Für Windows wird klarer und ausgewogener Klang angegeben
- Es wird ausdrücklich erwähnt, dass dies für Anrufe und Musik geeignet ist
Design und mechanischer Aufbau
- Dünnes und leichtes Vollaluminium-Design mit 15,85 mm Dicke und 1,4 kg Gewicht
- Top Cover, Input Cover und Bottom Cover sind alle CNC-gefräst aus 6063 aluminum
- Höhere Steifigkeit und Haltbarkeit werden hervorgehoben
- Die äußeren Abmessungen werden wie folgt angegeben
- Breite 296,63 mm
- Tiefe 228,98 mm
- Höhe 15,85 mm
- Gewicht 1,4 kg
- Zu den mechanischen Konstruktionsmerkmalen gehört auch ein neues Hinge
- Es wird zusammen mit verbesserten mechanischen Designelementen genannt
Besitz, Reparatur und Anpassung
- Unter dem Leitgedanken eines Notebooks, das man wirklich besitzt, werden Funktionen für Anschlüsse, äußere Gestaltung, Teileaustausch und Generations-Upgrades angeboten
- Mit dem Expansion Card-System lassen sich Anschlüsse direkt auswählen und einsetzen
- So ist eine Port-Konfiguration ohne Abhängigkeit von externen Adaptern möglich
- Als Optionen werden USB-C, USB-A, Audio Jack, DisplayPort, HDMI, MicroSD, SD, Storage 250GB, Storage 1TB, Ethernet genannt
- Mit magnetisch befestigten Bezel werden Anpassungen mit kräftigen Farben oder halbtransparenten Farboptionen unterstützt
- Auch der Reparaturansatz wird konkret beschrieben
- Durch Scannen eines QR-Codes lassen sich Anleitungen aufrufen
- Mit einem einzigen im Lieferumfang enthaltenen Werkzeug können Teile ausgetauscht werden
- Bei steigenden Leistungsanforderungen sind Upgrades einzelner Komponenten möglich, statt das gesamte Notebook zu ersetzen
- Durch den Einbau eines neuen Mainboards sind pro Generation Prozessor-Upgrades möglich
- Durch Arbeitsspeicher-Erweiterung lassen sich schwerere Workloads bewältigen
- Durch Speichererweiterung steigt die Kapazität oder es wird eine Dual-Boot-Konfiguration möglich
- Die Suche nach kompatiblen Komponenten erfolgt über den Framework Marketplace
Linux-Unterstützung und Betriebssysteme
- Linux-First-Ansatz klar in den Vordergrund gestellt
- Das auf Intel Core Ultra Series 3 basierende Framework Laptop 13 Pro wird als erstes Ubuntu Certified-System ausgewiesen
- Erwähnt werden Entwicklerhardware und finanzielle Unterstützung für verschiedene Distributionen wie Fedora, Bazzite, NixOS und CachyOS
- Auch die Methode zur Validierung der Linux-Kompatibilität wird separat beschrieben
- Verifizierung der Hardware-Unterstützung über wichtige Distributionen hinweg
- Beiträge zu Upstream-Projekten, wo möglich
- Bereitstellung von Firmware mit sauberer Integration über LVFS
- Auswahl von Komponenten wie Wi‑Fi, Fingerprint Reader, Audio und Energieverwaltung nach Linux-Kompatibilitätskriterien
- Hervorgehoben werden eine Zuverlässigkeit „out of the box“ und das Ziel einer „first-class Linux experience“
- Die Nutzbarkeit mit Windows wird ebenfalls ausdrücklich genannt
- Einschließlich des Hinweises auf Windows 11
Open Source und Datenschutz
- Im Abschnitt Open-Source-Ökosystem wird angegeben, dass Designdateien und Dokumentation für Kernkomponenten und Firmware auf GitHub veröffentlicht wurden
- Freie Möglichkeiten zum Modifizieren, Erweitern und Wiederverwenden
- Privacy switches bieten physische Schalter, die Webcam und Mikrofon elektrisch trennen
- Datenschutz auf Hardware-Ebene bei Bedarf möglich
- Im Abschnitt No crapware heißt es, dass vorkonfigurierte Modelle nur mit Ubuntu oder einem sauberen Windows 11 sowie den erforderlichen Treibern ausgeliefert werden
- Bei der DIY Edition kann das gewünschte Betriebssystem selbst installiert werden
Kaufvarianten und wichtigste Spezifikationen
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Intel DIY Edition
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Erscheinungsjahr 2026**, Startpreis** $1,199
- Selbstbauvariante, Einrichtungszeit 10–20 Minuten, Schwierigkeitsgrad Moderate
- Betriebssystem nicht enthalten, muss selbst bereitgestellt werden
- Speicher: bis zu 2TB PCIe 5.0 NVMe SSD oder bis zu 8TB PCIe 4.0 NVMe SSD oder eigene Bereitstellung
- Arbeitsspeicher: bis zu 64GB LPCAMM2 LPDDR5X oder eigene Bereitstellung
- Konnektivität: Intel Wi‑Fi 7 BE211 No vPro
- Gewicht: mit 4 Expansion Cards 1.44kg, ohne 1.41kg
- Display: 2.8K Touchscreen Display, 13,5 Zoll 3:2, 2880 x 1920, typisch 700 nit, mindestens 600 nit, 30–120Hz, 100 % sRGB, matt entspiegelt, farbkalibriert pro Panel
- Anschlüsse: 4 frei wählbare Expansion Cards, 3,5-mm-Kombi-Klinke
- Schnittstellen: alle 4 Slots unterstützen Thunderbolt 4, DisplayPort 2.1, USB-PD mit bis zu 140W Stromeingang
- Akku: 74.45Wh, bis zu 80 % Kapazität nach 1,000 Ladezyklen
- Kamera: 1080p 30fps auf Basis des Omnivision OV08X 9.2MP image sensor, 87-Grad-Sichtfeld, 5-element lens
- Biometrie: Fingerabdrucksensor kompatibel mit Windows Hello und libfprint unter Linux
- Netzteil: 100W GaN USB-C oder optional ohne Netzteil
- Audio: Dolby Atmos-Unterstützung derzeit nur unter Windows 11, 2 seitlich abstrahlende 2W-Lautsprecher, 5cc back volume, 40mm x 13mm x 4.5mm transducer, Dual-High-Sensitivity-MEMS-Mikrofone mit 67 dBA SNR, inklusive Hardware-Privacy-Switch
- Touchpad: basiert auf vier piezoelektrischen haptischen Elementen mit Boréas piezo drivers, unterstützt gleichmäßige Reaktion über die gesamte Fläche und anpassbare Feedback-Stärke
- Lieferumfang: Framework Laptop 13 Pro DIY Edition, Input Cover, Bezel, optionale Speicherauswahl, optionale Storage-Auswahl, anpassbare Expansion Cards, optionales Netzteil, Framework Screwdriver
- Reparierbarkeit: als leicht reparierbar ausgewiesen, vorausgesetzt Ersatzteile sind über den Marketplace verfügbar
- Garantie: 1 Jahr eingeschränkte Garantie, für einige Produkte und Regionen 3 Jahre erweiterte eingeschränkte Garantie
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Intel Pre-built
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Erscheinungsjahr 2026**, Startpreis** $1,499
- Sofort einsatzbereit, Einrichtungszeit 2–5 Minuten, Schwierigkeitsgrad Very easy
- Prozessoroptionen: Ultra 5 325, Ultra X7 358H
- Betriebssystem: Windows 11 Pro oder Ubuntu 24.04 LTS
- Speicheroptionen: bei Ultra 5 325 512GB, bei Ultra X7 358H 1TB
- Arbeitsspeicheroptionen: bei Ultra 5 325 16GB LPCAMM2 LPDDR5X, bei Ultra X7 358H 32GB LPCAMM2 LPDDR5X
- Die übrigen Hauptangaben zu Gehäuse, Display, Akku, Kamera, Touchpad, Reparierbarkeit und Garantie entsprechen zahlenmäßig der Intel DIY Edition
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AMD DIY Edition
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Erscheinungsjahr 2026**, Startpreis** $1,399
- Selbstbauvariante, Einrichtungszeit 10–20 Minuten, Schwierigkeitsgrad Moderate
- Prozessoroptionen: Ryzen AI 7 350 bis 5.0GHz, 8 Kerne 16 Threads, und Ryzen AI 9 HX 370 bis 5.1GHz, 12 Kerne 24 Threads
- Prozessorleistung: Performance 30W sustained 35W boost, Balanced 25W sustained 33W boost, Efficiency 15W sustained 25W boost
- Grafik: bei AI 7 350 AMD Radeon 860M bis 3.0GHz, 8 Graphics Cores
- Bei AI 9 HX 370: AMD Radeon 890M bis 2.9GHz, 16 Graphics Cores
- NPU: bis zu 50 TOPS
- Betriebssystem nicht enthalten, muss selbst bereitgestellt werden
- Speicher: bis zu 8TB PCIe 4.0 NVMe SSD
- Arbeitsspeicher: bis zu 96GB DDR5-5600
- Konnektivität: AMD RZ717 Wi‑Fi 7
- Gewicht: mit 4 Expansion Cards 1.42kg, ohne 1.39kg
- Schnittstellen: die beiden hinteren Slots unterstützen USB4 + DisplayPort output + USB-PD power input, die beiden vorderen Slots USB 3.2 + DisplayPort output + USB-PD power input
- Audio: im Text werden Stereolautsprecher mit seitlicher Abstrahlung und Mikrofonspezifikationen genannt, jedoch kein Dolby Atmos
- Für Akku, Kamera, Gehäuse, Reparierbarkeit, Nachhaltigkeit, Lieferumfang und Garantie werden ebenfalls Zahlenangaben gemacht
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AMD Pre-built
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Erscheinungsjahr 2026**, Startpreis** $2,099
- Sofort einsatzbereit, Einrichtungszeit 2–5 Minuten, Schwierigkeitsgrad Very easy
- Prozessoroptionen: AI 7 350 und AI 9 HX 370
- Betriebssystem: Windows 11 Pro
- Speicher: bei AI 7 350 1TB, bei AI 9 HX 370 2TB
- Arbeitsspeicher: bei AI 7 350 32GB (2x16GB) DDR5-5600, bei AI 9 HX 370 64GB (2x32GB) DDR5-5600
- Einschließlich Angaben zu Gewicht, Abmessungen, Display, Akku, Kamera, Touchpad, Materialien, Reparierbarkeit und Garantie
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Gemeinsame Angaben zu Gehäuse und Nachhaltigkeit
- Top Cover, Input Cover und Bottom Cover bestehen vollständig aus CNC-gefrästem 6063 aluminum
- 75% pre-consumer recycled aluminum wird für Deckel, Input-Cover-Rahmen und Unterseite verwendet
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35% post-consumer recycled plastic bezel
- Vollständig CO2-kompensierter Versand, 100 % recycelbare Verpackung, carbon capture über den Marketplace verfügbar
Generations-Upgrade und Kompatibilität
- Es wird angegeben, dass das Framework Laptop 13 seit 2021 7 Generationen von Upgrades durchlaufen hat, darunter Mainboard und Display.
- Beim Framework Laptop 13 Pro ist ein Upgrade auf das neueste Intel Core Ultra Series 3 Mainboard möglich.
- Je nach Konfiguration variiert der Umfang der Leistungs- und Funktions-Upgrades.
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Framework Laptop 13 & 13 Pro compatibility
- Das Mainboard: Das Intel Core Ultra Series 3 Mainboard kann in alle vorherigen Generationen des Framework Laptop 13 eingebaut werden.
- Das Display Kit: Das Touchscreen Display kann bei allen Framework Laptop 13 als Drop-in-Ersatz eingesetzt werden.
- Das Input Cover Kit: Mit dem Kauf des Framework Laptop 13 Pro Input Cover Kit können ein haptisches Touchpad und ein verstärktes Unibody-Deck hinzugefügt werden.
- Das bisherige Framework Laptop 13 Input Cover kann aufgrund geometrischer Strukturunterschiede nicht mit dem Framework Laptop 13 Pro verwendet werden.
- Enthält einen Warnhinweis zum Risiko von Batterieschäden.
- Battery / Speakers sind kompatibel, müssen aber gebündelt erworben werden.
- Aufgrund der neuen internen Geometrie ist das Framework Laptop 13 Pro Bottom Cover Upgrade Kit oder das komplette Framework Laptop 13 Pro Chassis erforderlich.
- Das Chassis: Für ein vollständiges Gehäuse-Upgrade wird ein Framework Laptop 13 Pro Chassis Kit angeboten.
- Enthält ein neues vollständig CNC-gefrästes Gehäuse.
- Das Top Cover Kit: Das Framework Laptop 13 Pro Top Cover Kit kann bei allen Framework Laptop 13 als Drop-in-Ersatz verwendet werden.
- Das Bottom Cover ist kompatibel, muss aber gebündelt erworben werden.
- Bei Verwendung des CNC-gefrästen Bottom Cover ist das Framework Laptop 13 Pro Bottom Cover Upgrade Kit erforderlich.
- Enthält neue Speakers, Battery und Input Cover Kit.
- Keyboard / Touchpad / Fingerprint Reader sind kompatibel, müssen aber gebündelt erworben werden.
- Auch für Upgrades einzelner Komponenten ist der Kauf des Framework Laptop 13 Pro Input Cover Kit erforderlich.
- Der Power Adapter: Sowohl 60W- als auch 100W-Adapter sind kompatibel.
- Expansion Cards: Alle Expansion Cards sind kompatibel.
- Heatsink & Fan sind nicht kompatibel.
- Jeweils exklusiv für die einzelne Mainboard-Generation.
- Beim Pro Mainboard ist ein neues Fan Kit enthalten.
Downloads und Leitfäden
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Erste Schritte mit dem Framework Laptop 13 Pro
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pre-built**Einrichtungszeit:**2–5 Minuten
- Windows oder Ubuntu vorinstalliert
- Framework Laptop 13 Pro pre-built quick start guide ist Coming soon
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Software-Updates
- Es wird ein Link zur Download-Seite für Treiberpakete und Firmware-Updates bereitgestellt.
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Framework Laptop Sicherheits- und Compliance-Handbuch
- Download-Link zum PDF-Handbuch wird bereitgestellt.
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Einrichtung der DIY Edition
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DIY Edition**Montagezeit:**10–20 Minuten
- Das zu installierende Betriebssystem wird direkt ausgewählt.
- Der Leitfaden Framework Laptop 13 Pro DIY Edition ist Coming soon.
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Installation von Windows und Linux
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Installing Windows for Intel-based systems** ist Coming soon
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Installing Windows for AMD-based systems** ist Coming soon
- Installing Linux ist Coming soon
- Es gibt zahlreiche Einträge, die nur als Coming soon gekennzeichnet sind.
- Keine zusätzliche Erklärung.
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Ressourcen für Upgrades und Anpassung
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Framework Marketplace
- Bietet einen Weg zum Kauf neuer Module für Upgrades, Ersatz und Anpassung.
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Framework Outlet
- Bietet einen Zugang zu Refurbished-Optionen und rabattierten Artikeln zur Budgeteinsparung.
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Schritt-für-Schritt-Anleitungen
- Es werden Links zu Leitfäden für Teileaustausch oder Upgrades bereitgestellt.
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Upgrade your chassis
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Replace your display
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Switch to Haptic Touchpad
- Swap your bottom chassis
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Expansion Cards
- Es werden Ressourcen für das Einsetzen und Entfernen von Ports sowie für Kompatibilitätsanweisungen bereitgestellt.
- Link zur Prüfung der Expansion Card slot compatibility
- Link zum Installationsleitfaden für Expansion Cards
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Bezels
- Es werden ein Link zur Bestellung von Bezels und ein Link zum Austauschleitfaden bereitgestellt.
Entwicklerressourcen
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Hardware-Entwicklung
- Es werden Open-Source-CAD und Referenzdesigns für den Einstieg in die Entwicklung eigener Module bereitgestellt.
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Entwickler-Community-Forum
- Es wird ein Raum zum Teilen von Projekten und Ideen für neue Module und die Wiederverwendung von Framework-Komponenten bereitgestellt.
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Software-Entwicklung
- Es werden Open-Source-Embedded-Controller-Firmware und Utilities für Anpassung und Erweiterung bereitgestellt.
Regulierung, Garantie und sonstiger Support
- Enthält eine California Proposition 65-Warnung.
- Enthält Hinweise auf mögliche Exposition gegenüber Nickel und Bisphenol A.
- Bei Nickel wird auf Krebsgefahr hingewiesen, bei BPA auf mögliche angeborene Defekte oder Fortpflanzungsrisiken.
- Die Garantie ist die 1-jährige Framework Limited Warranty.
- Für einige Produkte und Regionen wird eine 3-year extended limited warranty angeboten.
- Es werden außerdem weitere Support-Wege bereitgestellt.
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Knowledge Base
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Community
- Support-Anfrage einreichen
- Verknüpfung zu Framework for Business
- Der Eintrag „Want to learn more?“ führt ohne konkrete Informationen zum nächsten Spezifikationsabschnitt.
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1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Ich finde es wirklich beeindruckend, dass sie jedes einzelne Upgrade hot-swappable so gestaltet haben, dass es sich auf ältere Designs zurückportieren lässt. Es gibt jetzt ein neues Untergehäuse und einen oberen Deckel mit haptischem Touchpad, und dass ich für mein altes Framework einfach nur den Deckel kaufen und das neue Touchpad einbauen kann, überrascht mich wirklich. Ich fand auch toll, wie der CEO in der öffentlichen Präsentation das neue Gerät mit echter Begeisterung erklärt und die Teammitglieder, die am Design mitgewirkt haben, direkt namentlich erwähnt hat. Ich hoffe aufrichtig, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Präsentationsvideo
Als ich die E-Mail-Ankündigung zum 13 Pro gesehen habe, dachte ich zuerst, es komme ein neues, inkompatibles Gehäuse, und mein bisheriges 13er wäre damit praktisch veraltet. Dann habe ich aber auf die Kompatibilitätstabelle geklickt und gesehen, dass die wichtigen Teile weiterhin ins bestehende Gehäuse passen und man auf Wunsch sogar das Gehäuse selbst schrittweise aufrüsten kann, statt alles auf einmal zu tauschen. Das hat mich wirklich überrascht. Ich freue mich auch über das neue Intel-Mainboard. Dass es mit einer starken iGPU kommt, gefällt mir ebenfalls. Ich habe eine Weile überlegt, zu AMD zu wechseln, aber selbst ohne wirklich rationale Gründe bin ich mit Intel einfach immer noch vertrauter. Etwas Sorgen macht mir allerdings, dass die CPU-Optionen maximal 4 P-Kerne haben. Mein aktueller i7-1370P hat 6, und das fühlt sich schon nach einem Rückschritt an. Andererseits leben wir inzwischen in einer Zeit, in der man die reale Leistung nicht mehr einfach an der Kernzahl festmachen kann. Eine weitere Sorge ist, dass das bisherige 13er-Gehäuse thermisch nicht gerade überragend war, daher frage ich mich, ob das neue Mainboard im alten Gehäuse unter Last stark drosseln wird. Wegen der RAM-Preise upgrade ich dieses Jahr vielleicht noch nicht. In meinem aktuellen Laptop stecken 64 GB DDR4, und der Wechsel auf dieselbe Kapazität in Form von LPCAMM2-LPDDR5X wirkt fast teurer als der Rest des Laptops zusammen. Trotzdem scheint es so, als könnte ich in den nächsten Jahren langsam ein Theseus-Upgrade daraus machen
Ich hoffe, dass dieses Produkt wieder zum Laptop Nummer eins für Entwickler wird. Das ursprüngliche Framework-Gehäuse wirkte im Vergleich zu einem MacBook Pro oder dem neuen XPS 14 schon ziemlich in die Jahre gekommen. Aber bei einem 13-Zoll-Formfaktor mit Mainline-Linux und mehr als 24 Stunden Akkulaufzeit zu werben, ist wirklich beeindruckend
Falls jemand Fragen zum Produkt hat, beantworte ich sie später gern
Ich wollte bei der Gelegenheit meine Erfahrungen mit dem Framework Laptop 13 teilen. Ich nutze ihn seit über einem Jahr, und das Gehäuse hat sich an mehreren Stellen verzogen, eines der USB-C-Module lädt nicht mehr zuverlässig, manchmal schaltet sich das Gerät wegen Überhitzung aus, und wenn sich das Gehäuse nur leicht verwindet, reagiert das Trackpad nicht mehr, sodass ich es auf eine ebene Fläche legen muss. Auch das Netzteil ist kaputtgegangen. Positiv war immerhin, dass mein Partner sein Gerät entsorgt hat und ich daraus Teile bekommen habe, sodass ich einiges per Teiletausch beheben konnte. Das war definitiv cool
Ich würde das Produkt wirklich gern mögen, aber in Großbritannien ist es bei vergleichbarer Ausstattung teurer als ein MacBook Pro. Wenn man dazu noch bedenkt, dass es kaum Rabatte oder Sonderaktionen gibt, wirkt das noch unattraktiver. Zum Beispiel kostet das Framework 13 Pro mit Ultra X7 358H, 16 GB, 1 TB, Standard-Ports und ohne Netzteil £2064, mit 32 GB sind es £2264. Ein MacBook Pro 14 liegt dagegen bei £1699 mit M5, 16 GB und 1 TB, bei £2099 mit 32 GB und sogar ein M5 Pro mit 24 GB und 1 TB sieht für £2199 eher besser aus
Meine zwei Hauptkritikpunkte sind diese: Erstens gibt es fast keine Informationen zur Display-Technologie, dort steht einfach nur 2.8K Touchscreen Display. Zweitens unterstützt der optionale HDMI-Adapter der dritten Generation nur 4K bei 60 Hz, obwohl Thunderbolt 4 auf dem Host-Chip sogar 4K bei 240 Hz ausgeben kann
Mich würde interessieren, ob es Leute gibt, die von einem Mac zu Framework gewechselt sind und es jetzt als Hauptgerät nutzen. Dieses Modell ist für mich zum ersten Mal ein ernsthafter Kandidat, komplett auf Linux umzusteigen
Das sieht wirklich beeindruckend aus. Es wirkt fast so, als hätte man beim Framework 13 praktisch alle Kritikpunkte auf einmal gelöst, daher warte ich jetzt gespannt auf die ersten Reviews. Die RAM-Preise tun zwar immer noch weh, aber zumindest in Frankreich wirkt es selbst mit 64 GB verglichen mit ähnlich ausgestatteten Premium-ThinkPads oder einem MacBook Pro immer noch wie ein ziemlich guter Deal
Der Laptop selbst ist cool, aber wenn man ihn mit 32 GB RAM, 1 TB SSD und einem Chip der 7er-Serie ausstattet, landet man bei ungefähr 2300 Dollar, und in diesem Bereich wirkt ein MacBook Pro dann schon attraktiver. Für Entwicklungsarbeit würde ich persönlich ungern unter diese Spezifikation gehen. Am Ende liegt der Reiz dieses Produkts wohl in Linux, der Marke Framework und der Tatsache, dass man tatsächlich ein stark anpassbares Gerät besitzt und selbst daran arbeiten kann. Ich habe mich allerdings schon immer gefragt, ob so ein Laptop jemals über die Enthusiasten-Nische hinaus in den Massenmarkt wachsen kann. Falls ja, auf welche Weise das passieren würde