8 Punkte von xguru 2021-02-26 | 4 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Eine neue Art von Notebook und Ökosystem, entwickelt vom Hardware-Leiter von Oculus VR

  • 13,5 Zoll (2256x1504), Aluminiumgehäuse, 1,3 kg, 55-Wh-Akku, 1080p-60fps-Webcam

  • Intel-CPU der 11. Generation, Wi‑Fi 6E, bis zu 64 GB DDR4, 4 TB+ Gen4 NVMe

  • Dank Erweiterungskarten-System frei aufrüstbar, anpassbar und reparierbar

→ 4 Erweiterungsbay-Slots: USB-C, USB-A, HDMI, DisplayPort, MicroSD, ultraschneller Speicher, High-End-Kopfhörer-Amp und mehr können eingebaut werden

→ Wi‑Fi, Speicher und Mainboard sind ebenfalls vollständig austauschbar

→ Auch Akku, Bildschirm, Tastatur und magnetische, farblich austauschbare Blenden lassen sich komplett ersetzen (mit QR-Codes für direkten Zugriff auf Anleitungen und Kauflinks)

  • Statt einfach ein neues Modell herauszubringen, wird ein Markt und Ökosystem aufgebaut, damit Community und Partner frei kompatible Module entwickeln und verkaufen können

4 Kommentare

 
aucun 2021-02-26

Sieht nach einer Positionierung in Richtung Gaming-Laptop oder Workstation-Laptop aus.

 
kunggom 2021-02-27

Ich habe das Gefühl, dass Dinge wie Bildschirmgröße oder Gewicht dafür nicht ganz passen.

Unabhängig davon fände ich es gut, wenn man Gaming-/Workstation-Laptops in der Größenordnung von 15 oder 17 Zoll auf diese Weise bauen würde. Solche Geräte werden ohnehin oft eher stationär genutzt als wirklich mobil.

 
parkto 2021-02-26

Das erinnert mich an Park Chan-hos „Change-up“. Haha, merkt man daran zu sehr mein Alter? Technik entwickelt sich weiter, und dabei ändern sich inklusive des Boards oft auch die gesamten Designs, sodass solche Versuche bisher nie wirklich erfolgreich waren. Ich bin gespannt, wie anders das hier sein wird.

 
xguru 2021-02-26

Das erinnert mich an Ara, das modulare Smartphone, das Google früher entwickeln wollte und dann eingestellt hat.

Natürlich ist Framework nicht Google, aber da wohl ziemlich viele Leute von Oculus sowie Apple, Google und Lenovo dabei sind, sollte man das einmal im Auge behalten.

Ausführlichere Fotos gibt es im Review von Ars Technica zu sehen. Die Erweiterungsblöcke wirken mit ihrer kantigen, fast schon ingenieurhaften Ästhetik ganz ordentlich.