- Nachdem Agenten auf LLMs aufgesetzt wurden, ist darüber die Claws-Schicht entstanden, die Orchestrierung, Scheduling, Kontextverwaltung, Tool-Aufrufe und Persistenz übernimmt
- Sie abstrahiert die Ausführungsstruktur von Agenten um eine weitere Ebene und ermöglicht so Automatisierung auf höherem Niveau und bessere Konfigurierbarkeit
- OpenClaw umfasst rund 400.000 Zeilen Code, zugleich gibt es Bedenken gegenüber einer Struktur, der persönliche Daten und Schlüssel anvertraut werden
- Es wurden exponierte Instanzen, RCE-Schwachstellen, Supply-Chain-Kompromittierungen sowie bösartige oder beschädigte Skills in Registries und viele weitere Sicherheitsrisiken beobachtet
- Das aktuelle Ökosystem wirkt wie ein „Wilder Westen“ und kommt einem Sicherheitsalbtraum nahe
- NanoClaw hat mit rund 4.000 Zeilen im Core-Engine eine vergleichsweise kleine Struktur
- Die Codebasis ist klein genug, um sie gedanklich zu überblicken, was Vorteile bei Verwaltung, Auditierbarkeit und Flexibilität bringt
- Standardmäßig werden alle Ausführungen in einer Container-Umgebung durchgeführt
- Statt Konfigurationsdateien wird ein skills-basiertes Konfigurationsmodell verwendet
- Der Befehl
/add-telegram weist den Agenten an, wie der eigentliche Code geändert werden soll
- Ein neuer AI-basierter Ansatz, der komplexe Konfigurationsdateien und verzweigte Bedingungsstrukturen reduziert
- Die Meta-Strategie ist stark: ein Repository so zu gestalten, dass es sich möglichst leicht forken lässt, und es dann über Skills in verschiedenste Konfigurationen zu transformieren
- Es sind bereits mehrere Variantenprojekte wie nanobot, zeroclaw, ironclaw und picoclaw entstanden
- Es gibt auch Alternativen für Cloud-Hosting, aber eine lokale Umgebung ist für Experimente und Erweiterungen besser geeignet
- Auch die Anbindung an Home-Automation-Geräte auf Basis des lokalen Netzwerks ist einfacher
- Konzeptionell ist die Idee eines persönlichen digitalen Agenten, der auf einem physischen Gerät läuft, besonders reizvoll
- Claws etabliert sich als neue Schicht des AI-Stacks und definiert die Struktur der nächsten Phase nach Agenten
- Meine konkrete endgültige Konfiguration steht noch nicht fest, aber als experimentelle und erweiterbare Struktur weckt sie große Erwartungen
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