- Das weltweit bekannte Psychologiebuch „The Body Keeps the Score“ stellt die Behauptung in den Mittelpunkt, dass Traumata langfristige Veränderungen im Körper und im Gehirn hinterlassen. In jüngster Zeit wurden jedoch Kontroversen über fehlende wissenschaftliche Belege und Verzerrungen laut.
- Die zentrale These des Autors Bessel van der Kolk lautet, dass Traumata die Gehirnstruktur, insbesondere insula und amygdala, sowie das Hormonsystem verändern. Der Großteil der zitierten Studien sind jedoch Querschnittsstudien (cross-sectional) und können Kausalität nicht nachweisen.
- Der PTSD-Experte Michael Scheeringa weist in seiner Gegenschrift „The Body Does Not Keep the Score“ darauf hin, dass viele Zitate des Originalwerks auf Fehlinterpretationen oder sogar auf nicht existierenden Studien beruhen.
- Kritiker warnen, dass van der Kolks Theorie mit ihrer überzogenen Verallgemeinerung, „jeder habe ein Trauma“, statt tatsächlicher psychiatrischer Behandlung eine Selbstdiagnosekultur mit Fokus auf alternative Therapien fördere.
- Die Debatte bietet Anlass, die Standards wissenschaftlicher Überprüfbarkeit in der Traumaforschung und die Grenzen der Popularisierung psychologischer Heilungsnarrative neu zu beleuchten.
Einfluss von „The Body Keeps the Score“ und Hintergrund der Kontroverse
- The Body Keeps the Score ist seit seinem Erscheinen 2014 ein weltweiter Bestseller: 248 Wochen in Folge auf der New-York-Times-Bestsellerliste für Sachbücher, Übersetzungen in 37 Sprachen und mehr als 3 Millionen verkaufte Exemplare.
- Auf Amazon gibt es mehr als 79.000 Rezensionen, mehr als zu Band 1 von A Game of Thrones.
- Autor Bessel van der Kolk wird als „der berühmteste Psychiater der Welt“ bezeichnet und popularisierte die Vorstellung, dass Traumata Spuren im Körper hinterlassen, unabhängig davon, ob man sich daran erinnert oder nicht.
- Er argumentiert nicht nur mit PTSD, sondern auch damit, dass fast jeder Mensch traumatische Erfahrungen gemacht haben könnte, und bezeichnet dies als „größte Bedrohung für das nationale Wohlergehen“.
- Diese weite Definition wurde zu Aussagen wie „Trauma ist etwas, das man als so belastend erlebt hat, dass man es nicht bewältigen konnte“ ausgedehnt und steht deshalb in der Kritik, selbst Alltagserfahrungen zu pathologisieren.
Beispiele für die übermäßige Ausweitung des Traumabegriffs
- Der „Biohacker“ Dave Asprey behauptete, dass die Nabelschnur bei seiner Geburt um seinen Hals gewickelt gewesen sei und dies eine Ursache von PTSD sei. Die von ihm zitierte Arbeit aus dem Jahr 1973 stellt jedoch ausdrücklich fest, dass ohne Sauerstoffmangel oder körperliche Schädigung keine langfristigen psychischen Schäden festgestellt wurden.
- Da Asprey selbst angab, dass kein Sauerstoffmangel vorlag, ist seine Behauptung wissenschaftlich völlig unbegründet.
- Der Autor weist darauf hin, dass genau dieses Konzept eines „nicht erinnerbaren Traumas“ aus dem Einfluss van der Kolks hervorgegangen sei.
Reaktion der Fachwelt und Veröffentlichung der Gegenschrift
- Der PTSD-Forscher Michael Scheeringa (Professor an der Tulane Medical School) kritisiert auf Grundlage von 29 Jahren klinischer Erfahrung die wissenschaftlichen Fehler und die überzeichnete Erzählweise des Originals.
- 2023 veröffentlichte er die Gegenschrift „The Body Does Not Keep the Score“, in der die zentralen Behauptungen des Originalwerks systematisch überprüft und widerlegt werden.
- Scheeringa betont, dass viele der vom Original zitierten Studien Querschnittsstudien seien, bei denen der Zustand des Gehirns vor dem Trauma unbekannt bleibe und daher keine Kausalität nachgewiesen werden könne.
- Dennoch hält sich das Original auf Amazon langfristig auf Platz 1 im Bereich Psychiatrie und wird an führenden Universitäten, etwa Texas A&M, Ohio State oder Washington University, als Lehrtext verwendet und behält so wissenschaftlichen Einfluss.
„Was war zuerst da, Huhn oder Ei?“ — das Problem umgekehrter Kausalität
- Der Autor kritisiert, dass van der Kolks These nur in der Richtung gelesen werde, „Trauma verursacht Veränderungen im Gehirn“.
- Tatsächlich könnten aber bestimmte physiologische und hormonelle Merkmale Faktoren sein, die Menschen anfälliger für traumatische Reaktionen machen.
- Studien legen etwa nahe, dass niedrige Testosteronwerte die Wahrscheinlichkeit für PTSD erhöhen und eine westliche entzündungsfördernde Ernährung die Empfindlichkeit gegenüber PTSD steigern kann.
- In einer Studie zu Turkana-Kriegern in Kenia (2020) zeigten sich trotz ähnlicher Kriegserfahrungen deutlich weniger PTSD-Symptome.
- Damit wird eine umgekehrte Deutung möglich: Nicht unbedingt verursacht das Trauma die Veränderung, sondern ein vulnerabler physiologischer Zustand kann die Traumareaktion auslösen.
Zentrale wissenschaftliche Gegenargumente
1. Die Behauptung „Trauma zerstört die insula des Gehirns“
- van der Kolk behauptete, „fast alle Bildgebungsstudien des Gehirns“ hätten eine abnorme Aktivierung der insula festgestellt, lieferte dafür jedoch keine konkrete Quellenangabe.
- Laut Scheeringas Auswertung gilt:
- Von 21 einschlägigen Studien bis 2014 waren 20 Querschnittsstudien.
- 12 fanden erhöhte Aktivität, 6 verringerte und 2 keinen Unterschied — die Ergebnisse widersprechen sich also.
- In der einzigen Vorher-Nachher-Studie gab es nach dem Trauma keine Veränderung der insula-Aktivität.
- Fazit: Es gibt keinen Beleg dafür, dass Trauma die insula schädigt.
2. Die Behauptung „Trauma verdrahtet die amygdala neu“
- Von 23 Studien zur amygdala waren 21 Querschnittsstudien; 13 fanden keinen Unterschied, 7 eine Zunahme und 1 eine Abnahme.
- In 2 Vorher-Nachher-Studien zeigte sich nach dem Trauma keine Veränderung der amygdala-Aktivität.
- Trotzdem wiederholte van der Kolk noch in jüngeren Interviews die Behauptung, die amygdala speichere die zentrale Spur des Traumas.
3. Die Behauptung „Trauma führt zu erhöhten Stresshormonen“
- van der Kolk schrieb ohne belastbaren Nachweis, dass auch nach dem Trauma weiterhin übermäßig viele Stresshormone ausgeschüttet würden.
- Die Forschungslage ist jedoch widersprüchlich:
- 1986: niedriges Cortisol bei PTSD-Patienten
- 1989: gemischte Berichte über hohe bzw. normale Werte
- Meta-Analysen von 2007 und 2012 (je 37 Studien): normale Cortisolwerte
- Dennoch behauptete er kategorisch, dass eine „anhaltende Ausschüttung von Stresshormonen die Gesundheit zerstört“.
Systematische Probleme bei Zitaten und Verzerrungen
- Scheeringa stellte bei 14 Behauptungen (Claims 1, 6, 8, 9, 22~25, 30, 33~35, 40, 42) fest, dass Studienzitate fehlten oder nicht existierende Arbeiten angeführt wurden.
- Bei 8 Behauptungen (Claims 3, 10, 26, 28, 29, 31, 32, 41) fand er Verzerrungen des Studieninhalts.
- Beispiel: In Claim 3 heißt es, bei Flashbacks würden bestimmte Hirnregionen „abschalten“, doch die zitierte Studie behandelt Flashbacks gar nicht.
- In Claim 26 wird ein „Verlust von Körperempfindungen“ behauptet, doch die zitierte Studie erwähnt dies nicht.
- In Claim 28 wird behauptet, das „Angstzentrum“ schalte sich ab, obwohl die Studie 11 Patienten mit dissoziativer Identitätsstörung untersuchte und nicht PTSD.
Weitere Beispiele für Verzerrungen
Claim 19 — „Ohne die Erinnerung, geliebt worden zu sein, entwickeln sich Gehirnrezeptoren nicht“
- van der Kolk behauptet, wer in der Kindheit keine Erinnerung daran habe, geliebt worden zu sein, entwickle keine Rezeptoren für Freundlichkeit, und verweist dazu auf Tierstudien von Jaak Panksepp.
- Panksepps Forschung zeigt jedoch das Gegenteil: Soziale Isolation erhöht vielmehr die Zahl der Opioidrezeptoren.
- Zudem existiert kein Experiment über das „Lecken der Mutterratte“ in diesem Zusammenhang, und die Übertragung auf Menschen ist nicht mehr als eine unwissenschaftliche Analogie.
Claim 7 — „Trauma beeinträchtigt die Fähigkeit, Blickkontakt mit anderen auszutauschen“
- Die zitierte Studie aus dem Jahr 2012 enthält keinerlei Aussagen zu „Scham“ oder „Neugier“.
- Tatsächlich zeigte das Ergebnis bei PTSD-Patienten eine erhöhte Aktivität im Frontallappen, also das Gegenteil von van der Kolks Darstellung.
- Die Studie maß zudem die „Neugier“ der Teilnehmer überhaupt nicht.
Kern der Kritik — populäre Erzählung ohne wissenschaftliche Validierung
- van der Kolks Buch weitet Trauma auf nahezu alle menschlichen Probleme aus und verstärkt damit ein deterministisches Narrativ, wonach die Spuren der Vergangenheit das gegenwärtige Leben beherrschen.
- In der Folge neigen Leser dazu, ihre Probleme auf eine „Traumasuche“ zu reduzieren und sich auf alternative Verfahren wie Yoga, Meditation oder Psychedelika zu konzentrieren.
- Der Autor weist darauf hin, dass ein solcher Ansatz in Wirklichkeit Zeitverschwendung sein könne und ein möglicher Nutzen eher auf allgemeine Selbstfürsorgeeffekte als auf eine eigentliche Traumabehandlung zurückzuführen sei.
- Die Überdehnung des Traumadiskurses, so die Sorge, schwäche die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit der Psychiatrie und fördere eine Kultur der Selbstdiagnose.
Fazit — die Traumadiskussion muss neu geprüft werden
- The Body Keeps the Score hat zur größeren Wahrnehmung von Traumata beigetragen, doch unzureichende wissenschaftliche Belege und Verzerrungen von Forschung treten in gravierendem Ausmaß zutage.
- Die Gegenschrift The Body Does Not Keep the Score wird als Versuch bewertet, die Standards zur Prüfung von Kausalität in der Traumaforschung neu zu setzen.
- Die aktuelle Debatte bietet Anlass, die Grenze zwischen populärer Psychologie und wissenschaftlicher Psychiatrie rund um das Thema Trauma neu zu ziehen.
- Kurz gesagt: Die Metapher, dass „der Körper Buch führt“, ist attraktiv, aber die Wissenschaft hat diese Buchführung bislang nicht bestätigt.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentar
Der Autor dieses Textes wirkt wie ein Trauma-Skeptiker. Das passt allerdings nicht zum wissenschaftlichen Mainstream.
Zum Beispiel liefert die Forschung zu Adverse Childhood Experiences (ACEs) viele Belege dafür, dass negative Erfahrungen in der Kindheit auch unabhängig voneinander der Gesundheit schaden
Außerdem gibt es Forschung dazu, dass frühere Traumata für künftige Traumata anfälliger machen, und Daten dazu, dass CPTSD, PTSD und Borderline-Persönlichkeitsstörung unterschiedliche Störungsbilder sind
Relevante Studien: PMC8882933, BMC Public Health, PMC5858954, Psychiatry Podcast
Es gibt viele Überdeutungen nach dem Muster „Jeder muss sein eigenes Trauma finden“, aber daraus folgt noch lange nicht, dass echtes Trauma nicht existiert
Am Ende wirkt es wie das typische Phänomen einer Überkorrektur (overcorrection), das oft auftritt, wenn eine neue Ideologie aufkommt
Natürlich bleibt Trauma bestehen, aber Menschen haben eine erstaunliche Resilienz
Sowohl erzwungene Trauer als auch ihre Unterdrückung können die persönliche Erfahrung verzerren
Der Kernpunkt des Autors klingt für mich nach Skepsis gegenüber der Behauptung, dass „psychische Erfahrungen direkt physiologische Veränderungen auslösen“
Auch therapeutische Ansätze können sich je nach dieser Unterscheidung ändern — ob pharmakologische Eingriffe nötig sind oder ob ein psychologisch-sozialer Ansatz besser ist
Der Ton des Textes wirkte wie ein Wissenschaftler, der von Malcolm-Gladwell-artigen Vereinfachungen genervt ist
Vor fünf Jahren habe ich bei einem Therapeuten eine EMDR-Behandlung gemacht. Ich kenne die wissenschaftliche Evidenz nicht, aber mir hat es geholfen
Der Therapeut erklärte Trauma als emotionales Gedächtnis (emotional memory). Emotionen werden wie visuelle oder taktile Erinnerungen im Gehirn gespeichert und beeinflussen später das Verhalten
Bei EMDR bewegt man den Blick nach links und rechts, ruft emotionale Erinnerungen erneut auf und rekonstruiert sie mit der Wahrnehmung der Gegenwart
Im Grunde pflanzt man sich eine Art „beabsichtigte falsche Erinnerung“ ein, die meinem heutigen Ich mehr hilft
Danach ließ die Spannung im Körper nach und die Schmerzen wurden deutlich schwächer. Damals habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden, was mit „der Körper erinnert sich“ gemeint ist
(Der Behandler war übrigens Steven Schram, NYC E 28th St)
Wenn man Trauma beseitigen könnte, indem man eigene Gefühle einfach mit anderen Gefühlen überschreibt, müsste es dann nicht auch möglich sein, Wunden beim Schokoladeessen zu vergessen?
NLP wurde zwar von Linguistik und Kybernetik beeinflusst, hat aber durch Verflechtungen mit Marketing und Ähnlichem an Glaubwürdigkeit verloren
Relevante Arbeit: Springer-Link
Dieser Text wirkt wie eine oberflächliche Abkanzelung, die das Thema missverstanden hat
Der Kern des Buches ist, dass Trauma nicht nur im bewussten Gedächtnis, sondern auch im Nervensystem, in den Muskeln und in den Organen eingeprägt wird
Ich hatte selbst zweimal ähnliche Erfahrungen, und die damalige Körperwahrnehmung (proprioception) ließ keinen Zweifel zu
Die Leute reden viel Unsinn über Trauma, aber das Thema dieses Buches selbst ist interessant und kann nützlich sein
Meine Theorie ist, dass mit dem ganzen Körper zu weinen dazu dient, mit Emotionen verbundene Muskelmuster neu zu organisieren
Letztlich geht es um die Frage, ob man „Körpergedächtnis“ und „Gehirngedächtnis“ überhaupt voneinander trennen kann
Der Artikel war qualitativ nicht besonders gut, aber die Rezension von Emi Nietfeld bei Mother Jones enthält mit Experteninterviews eine deutlich tiefere Kritik
Neuere Forschung deutet darauf hin, dass der Körper tatsächlich „Erinnerungen speichern“ könnte. Der Mechanismus und die individuellen Unterschiede sind allerdings noch nicht klar aufgearbeitet
Relevante Arbeiten: PMC11449801, ScienceDirect, PubMed
aber für die Behauptung, dass Trauma den Körper außerhalb des Gehirns beeinflusst, gibt es bislang nur wenig Evidenz
Das Buch, die Trauma-Industrie und auch dieser Text sind alle selbstsicher, aber fehlerhaft
Letztlich liegt die Wahrheit wahrscheinlich irgendwo in der Mitte, ähnlich wie in der Debatte nature vs nurture
Es ist ermüdend, solche einseitigen Gewissheiten im wissenschaftlichen Diskurs immer wieder zu sehen, aber unterschiedliche Perspektiven braucht es trotzdem
Ich habe die Hypothese, dass auf ein Massenpublikum zugeschnittene, sensationelle Informationen meist ungenau sind
Wirklich neues Wissen verfestigt sich erst langsam durch Konsens in Fachzeitschriften
Auch im Podcast <If Books Could Kill> wird darauf hingewiesen, dass fast alle Bücher dieser Art ziemlich unseriös sind
Deshalb ist es wichtig, die Treffsicherheit des eigenen Zweifels zu verbessern
Je mehr ein Text einem das Gefühl von Überlegenheit gibt, desto eher steckt Bestätigungsfehler dahinter
Erst wenn man wissenschaftliche Bücher mit vielen Zitaten und Belegen liest, wird der echte Kontext sichtbar
Tatsächlich entstehen je nach verwendetem Detektor unterschiedliche Interferenzmuster,
und solche Vereinfachungen verbreiten den falschen Eindruck, dass „Beobachtung die Natur der Materie verändert“
Der Blogpost hat den Mangel an wissenschaftlicher Grundlage des Buches gut herausgearbeitet. In den Kommentaren gibt es allerdings viele ad-hominem-Angriffe gegen den Autor
Dass dieses Buch beliebt ist, liegt in Wahrheit daran, dass es den Menschen Selbstgewissheit und Trost gibt
Wissenschaftliche Genauigkeit ist oft weniger wichtig als die Bestärkung des Gefühls „Ich habe recht“
Letztlich wirkt selbst die Haltung „Wir glauben an die Wissenschaft“ wie eine Art glaubensförmiger Szientismus
Ich mochte 『The Body Keeps the Score』 nicht besonders.
Trotzdem kann es Menschen mit Trauma helfen, ihre eigene Erfahrung zu verstehen
Ob sich der Körper verändert hat und dadurch Trauma entstand oder ob das Trauma den Körper verändert hat — entscheidend ist, wie man mit den gegenwärtigen Reaktionen umgeht
Für mich war die Lektüre dieses Buches viel hilfreicher, als Hormon- oder Entzündungswerte zu diskutieren
Manche Therapeuten behaupten sogar, jeder Mensch habe bereits durch die Geburt ein Trauma erlitten,
und machen damit letztlich aus allen potenzielle Patienten. Das führt zu einer Verwässerung des PTSD-Begriffs
Bei ihr waren Darmgesundheit und Ernährungsgewohnheiten der entscheidende Faktor, nicht vergangene Traumata
Ich bin kürzlich auch zu einer körperlich geprägten Arbeit gewechselt, und meine Angst ist geringer geworden, meine Persönlichkeit hat sich verändert
Die Aufzeichnungen des Körpers fühlen sich an wie ein beschreib- und lesbarer Speicher
Ich habe am eigenen Leib erfahren, dass körperliche Arbeit die psychische Resilienz stärkt